Schlagzeilen
Ein Diktator verschwindet über Nacht, eine Diktatur tut das nicht - sie hinterlässt Spuren, meint Anna Osius zum Sturz des Assad-Regimes. Viele Syrerinnen und Syrern haben nun Hoffnung. Doch vorerst stürzt das Land ins Ungewisse.
Frankreich hat keine Regierung mehr, dafür läuten nach fünfeinhalb Jahren Bauzeit die Glocken von Notre-Dame wieder. Zur bewegenden Zeremonie erschienen 50 geladene Staatschefs – unter anderem Selenskyj und Trump.
Lange vor seiner Amtseinführung beginnt der designierte US-Präsident Donald Trump, an seiner Agenda zu arbeiten. Konkret betrifft das jetzt auch die Ukraine.
Nach der Einnahme von Damaskus wollen die islamistischen Rebellen offenbar Chaos verhindern. Der Ministerpräsident bleibt im Amt, öffentliche Gebäude sind Tabu für die Kämpfer. Unklar ist, wo der gestürzte Machthaber Assad ist.
Tausende syrische Häftlinge sind offenbar in Freiheit gekommen: Das berüchtigte Foltergefängnis Saidnaja ist von Rebellen eingenommen worden.
Die Assad-Regierung in Syrien ist Geschichte: Die islamistischen Kämpfer der Gruppe Hajat Tahrir al-Scham (HTS) und mit ihr verbündete Milizen verkündeten am Sonntag die Einnahme der Hauptstadt Damaskus und die Flucht von Machthaber Baschar al-Assad. Was diese Entwicklungen für die Welt bedeuten.
Am Einfahrtstor fallen Freudenschüsse: Kurz nach der Flucht des syrischen Präsidenten Assad erreichen die Aufständischen seinen Palast. Widerstand gibt es keinen.
Syrerinnen und Syrer haben Geschichte geschrieben, Diktator Assad hat das Land verlassen. Ob die Milizen ihre Freiheitsversprechen einhalten, weiß man nicht. Doch das Volk hat es verdient, dass man sich heute mit ihm freut.
Immer wieder schießt CSU-Chef Söder gegen Grünen-Spitzenkandidat Habeck. Kann es nach der Bundestagswahl im Februar trotzdem eine schwarz-grüne Koalition geben? Es gibt auch andere Töne aus der Union. Von Sarah Frühauf.
Angriffskrieger Wladimir Putin will Russland "groß" machen, im Fußball verzwergt er sein Land aber. Denn es gibt fast keine Nation, die gegen Russlands Kicker antreten will, meint Wladimir Kaminer.
Weil er kurzzeitig das Kriegsrecht ausgerufen hat, leitet die Staatsanwaltschaft ein Verfahren gegen Südkoreas Präsident Yoon ein. Sein früherer Verteidigungsminister wurde festgenommen.
Weil er kurzzeitig das Kriegsrecht ausgerufen hat, leitet die Staatsanwaltschaft ein Verfahren gegen Südkoreas Präsident Yoon ein. Sein früherer Verteidigungsminister wurde festgenommen.