Schlagzeilen
Die Erde erhitzt sich, die Wetterextreme nehmen zu. Doch die Ampel scheint zu akzeptieren, dass ihre Politik die Klimaziele nicht erfüllt. Damit gibt sie sich als Koalition auf.
Durch die künstliche Intelligenz ist der Chiphersteller Nvidia zu einem der weltweit wertvollsten Unternehmen aufgestiegen. Gründer Jensen Huang sieht die Entwicklung erst am Anfang – und macht den ängstlichen Deutschen Mut.
Das Personal könne sich »fast nur noch um den Grundsteuerstreit kümmern«: Die Finanzämter in NRW haben mit einer hohen Zahl von Einsprüchen zu kämpfen – mit Folgen für andere Bereiche.
Mehr als hunderttausend Schauspieler treten in den Streik. Der massenhafte Arbeitsaufstand in Hollywood ist aber nur ein Vorgeschmack auf das, was bald überall in der Wirtschaft droht.
Das Gesundheitssystem gibt bisher viel für überflüssige Knieoperationen oder CT-Scans aus. Im Kampf gegen diese Verschwendung auf Kosten der Patienten hat der Bonner Mediziner Streeck nun einen radikalen Vorschlag.
Sie war eine der führenden Protagonistinnen des Kreml-Regimes. Nun soll Jelena Issinbajewa nach Spanien ausgewandert sein. Der Schritt wirkt rätselhaft.
Soll das Ehegattensplitting nur für Reiche abgeschafft werden? Ein Auftritt des Kanzlers in Bayern zeigt womöglich einen Kompromiss aus der festgefahrenen Debatte über das umstrittene Steuermodell.
Friedrich Merz will die Bundeswehr wieder in »der Mitte der Gesellschaft« sehen – und dafür die sogenannte Zivilklausel abschaffen. Der Ampel wirft der CDU-Chef vor, Deutschlands Probleme nicht zu lösen.
Der Kanzler tritt an zur großen Sommerpressekonferenz. Die Inder treten an zur Mondmission. Und das Ehegattensplitting verbucht einen Umfrageerfolg. Das ist die Lage am Freitagmorgen.
Tausende Frauen kämpfen in der Ukraine gegen die russischen Invasoren. Neben dem alltäglichen Kriegshorror an der Front, berichten sie von zusätzlichen Belastungen.
Um bei den ukrainischen Spezialkräften zu kämpfen, quälte sich eine Frau monatelang unter härtesten Bedingungen durch den Q-Kurs. Die Prüfung ist gefürchtet.
Bei Maybrit Illner ging es kurz um den Nato-Gipfel von Vilnius. Danach arbeitete sich die Runde an den Ansichten des AfD-Ehrenvorsitzenden Alexander Gauland ab.