Schlagzeilen
Es geht um Sicherheit und Wirtschaft: In Armenien findet das achte Gipfeltreffen der Europäischen Politischen Gemeinschaft statt - allerdings ohne den Bundeskanzler. Merz lässt sich von Frankreichs Präsident Macron vertreten.
Der Computerspielhändler GameStop will für rund 56 Milliarden Dollar die Handelsplattform Ebay übernehmen. Die Kräfteverhältnisse sind ungewöhnlich, bei der Finanzierung gibt es Fragezeichen.
Trotz der neuen Zolldrohung aus den USA bleiben die Anleger gelassen. Der DAX dürfte mit einem leichten Plus starten. Die Ölpreise sind jedoch hoch, die Lage im Nahen Osten bleibt angespannt.
Die deutsche Marine verlegt das Minenjagdboot »Fulda« vorsorglich ins Mittelmeer. Hintergrund ist ein möglicher Einsatz zur Sicherung der blockierten Straße von Hormus. Doch dafür wäre erst ein Bundestagsmandat nötig.
Die Versorgung mit wichtigen Produkten sei in Gefahr und Aufträge werden weniger: Das Handwerk meldet eine deutlich schlechtere Geschäftslage und appelliert an die Regierung.
Noch bevor das Sparpaket für stabile Krankenkassenbeiträge im Bundestag beraten wird, melden SPD und CSU deutlichen Änderungsbedarf an. Zugleich mahnen die Spitzenpolitiker zu mehr Geschlossenheit innerhalb der Koalition.
Die meisten neuen Krankheitserreger stammen von Tieren. Mit der sogenannten One-Health-Forschung sollen Risiken frühzeitig erkannt und neue Pandemien verhindert werden. Von Lukas Kohlenbach.
Ein Jahr Schwarz-Rot – worauf es jetzt ankommt. Wonnemonat Mai für die Grünen. Und: Macron macht heute einen auf Merz. Das ist die Lage am Montagmorgen.
Das deutsche Minenjagdboot "Fulda" soll am Mittag den Marinestützpunkt Kiel in Richtung Mittelmeer verlassen - für einen möglichen Einsatz in der Straße von Hormus. Dort ist nach britischen Angaben erneut ein Schiff angegriffen worden.
Zoff mit dem US-Präsidenten, miese Umfragewerte daheim, dazu Kritik an seinem Kommunikationsstil: Für Kanzler Friedrich Merz läuft es derzeit nicht besonders rund. Bei »Caren Miosga« verteidigte er sich nun in alle Richtungen.
Immer weniger Migranten kommen nach Deutschland. Innenminister Alexander Dobrindt verbucht das als Erfolg für sich. Ein Ende der Kontrollen an den Grenzen kommt für ihn aber vorerst nicht infrage.
Die Metropolitan Opera in New York steckt in akuter Geldnot: Ein 200-Millionen-Euro-Deal mit Saudi-Arabien ist geplatzt. Jetzt erwägt der Intendant, Kunstwerke und Namensrechte zu verkaufen. Von Martin Ganslmeier.