Schlagzeilen
Die Krise im Libanon hält offenbar niemanden vom Rauchen ab. Während der Genuss von Wasserpfeifen noch immer für fast jeden erschwinglich ist, ist Zigarrenrauchen dagegen zu einem gesellschaftlichen Statement geworden.
Die AfD steht im Umfragehoch. Für Vizekanzler Habeck liegt der Erfolg der Rechten im Fehlen einer »funktionierenden konservativen Partei« in Deutschland. Doch auch die eigene Politik sieht er selbstkritisch.
Bundeswehrsoldaten plündern die Wohnungen von Deutschen – um der Ukraine zu helfen? Das vermittelt ein Satire-Video, das sich schnell verbreitet. Es stammt offenbar aus Russland.
Sein Sohn Hunter Biden macht dem US-Präsidenten schon seit Langem Ärger. Nun platzte sogar ein Deal mit der Justiz. Und Fakten interessieren in der Sache eh kaum noch.
»Wir schaffen das«, sagte Ex-Kanzlerin Merkel, als 2015 Millionen Menschen nach Deutschland flüchteten. Laut einer neuen Studie sind von denen, die geblieben sind, inzwischen mehr als die Hälfte erwerbstätig.
Nach dem Wagner-Aufstand greift Putin weiter durch.
Die Lage auf dem deutschen Jobmarkt dürfte sich laut einer Prognose des Münchner Ifo-Instituts im zweiten Halbjahr verschlechtern. Drei Branchen sind besonders betroffen.
Die AfD wählt an diesem Wochenende ihren Spitzenkandidaten für die Europawahl. Die Konkurrenz ist groß, Tumulte nicht ausgeschlossen. Denn ein aussichtsreicher Kandidat ist besonders umstritten.
Die deutsche Wirtschaft tritt auf der Stelle. Das Land steht vor einer neuen Phase des Dauerdümpelns. Die Bundesregierung muss handeln.
Friedrich Merz schockt die CDU: Auf kommunaler Ebene scheint seine Abgrenzung zur AfD nicht zu gelten. Damit setzt der Parteichef nicht nur seine eigene Macht aufs Spiel.
In allen G-7-Länder könnte die Wirtschaft stärker wachsen – nur in Deutschland nicht? Wirtschaftsminister Habeck will eine entsprechende IWF-Prognose nicht überbewerten. Die Daten seien erklärbar.
Die Krise auf dem Strom- und Gasmarkt ist offenbar überstanden. Wirtschaftsminister Habeck will die Energiekosten dennoch bis Ende des kommenden Winters deckeln – für den Fall der Fälle.