Schlagzeilen
Der Kanzler hat viel Kritik einstecken müssen für seinen Anruf bei Russlands Präsident.
Der Sturz des verbündeten Assad-Regimes versetzt Irans Regierung in Aufruhr. Nun verschärft sie die Strafen für kritische Wortmeldungen im eigenen Land. Anlass sei die »delikate Lage in der Region«.
Der Wahlsieg von Donald Trump war gut für’s Geschäft: Elon Musk ist noch einmal rund 50 Milliarden Dollar reicher geworden. Mit dem Geld und der Nähe zum künftigen US-Präsidenten wächst sein Einfluss auf die Politik.
Im Oktober war Brasiliens Präsident Lula gestürzt und hatte sich eine Hirnblutung zugezogen. Eine erste Operation hat er laut Krankenhaus gut überstanden, er muss sich aber einem weiteren Eingriff unterziehen.
Die BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht will eine Zustimmung zu AfD-Anträgen nicht ausschließen. Die fordert einen anderen Umgang mit der Rechtspartei.
Klares Votum: 158 von 193 Uno-Staaten haben für einen bedingungslosen Waffenstillstand zwischen Israel und der Hamas sowie die sofortige Freilassung aller Geiseln gestimmt. Unterstützung gab es für das Palästinenserhilfswerk.
Seit Wochen schwirren Drohnen über den Nachthimmel der amerikanischen Ostküste. Niemand weiß, woher sie kommen. Pentagon und US-Militär sind laut eigener Aussage nicht verantwortlich. Jetzt ermittelt das FBI.
2016 kam er schon einmal auf den Titel, jetzt wird Donald Trump vom »Time«-Magazin erneut zur »Persönlichkeit des Jahres« ernannt. Passend zur Kür hat der künftige Präsident an der Wall Street einen großen Auftritt.
Israels Bodentruppen sollen gemäß dem Abkommen über eine Waffenruhe innerhalb von 60 Tagen schrittweise aus dem Libanon abziehen.
In New York wurde der Boss des US-Versicherungskonzerns United Healthcare ermordet. Laut Anwalt des festgenommenen Luigi M. gebe es »null« Beweise, dass dieser der Täter war. Die Polizei sieht das anders.
Die Wahl von Trump zum US-Präsidenten sorgt für Bewegung in der Führung des FBI. Behördenchef Wray will laut US-Medien schon im kommenden Jahr zurücktreten. Trump hat bereits einen Nachfolger im Sinn.
Trump hatte Christopher Wray einst selbst ernannt, mittlerweile will er den FBI-Chef schleunigst loswerden. Seine Nachfolge ist bereits geklärt, aber einem Rauswurf durch den künftigen Präsidenten will Wray zuvorkommen.