Schlagzeilen
Der DGB warnt vor zunehmender Gewalt gegen Beschäftigte, Sturmtief »Daniel« belebt die Debatte über Klimaschutz, und in Thüringen droht Knatsch wegen der AfD. Das ist die Lage am Donnerstag.
Bei ihrer US-Reise besucht Annalena Baerbock Texas, eine Republikaner-Hochburg. Der ungewöhnliche Trip ist auch ein Testlauf für eine Zeit, wenn statt Joe Biden wieder ein Polterer wie wie Donald Trump im Weißen Haus sitzen könnte.
Indiens Bedeutung in der Welt wächst und wächst, Deutschland und der Westen umwerben das Land. Doch Experte Oliver Schulz rät zu Vorsicht und Realismus.
Die US-Demokratin Susanna Gibson kämpft um einen Sitz im Abgeordnetenhaus von Virginia. Nun wurden intime Momente mit ihrem Partner im Internet entdeckt.
Moderator Markus Lanz nahm in seiner Sendung zunächst den Bremer Bürgermeister Bovenschulte ins Kreuzverhör. Dann grillte er auch noch einen CDU-Mann.
Erneut ist ein wichtiger chinesischer Minister aus dem Bild der Öffentlichkeit verschwunden. Li Shangfu ist eigentlich für die Verteidigung des Landes zuständig.
CSU-Chef Markus Söder hat sich im TV Zuschauern gestellt und dabei für Lacher gesorgt. Als sein grüner Herausforderer dazukam, schlug die Stimmung um.
Die EU-Kommission prüft, ob billige E-Autos aus China den Wettbewerb in Europa verzerren. Die deutsche Autoindustrie hält davon wenig. Bosch-Chef Hartung sagt dem SPIEGEL: »Ein Wettlauf um Strafzölle hätte nur Verlierer.«
Die EU-Kommission prüft, ob billige E-Autos aus China den Wettbewerb in Europa verzerren. Die deutsche Autoindustrie hält davon wenig. Bosch-Chef Hartung sagt dem SPIEGEL: »Ein Wettlauf um Strafzölle hätte nur Verlierer.«
Die deutsche Außenministerin hat mit Hussein Amirabdollahian gesprochen. Dabei ging es offenbar auch um inhaftierte Deutsche in Iran. Baerbock will in dem Telefonat deutlich geworden sein.
Früher waren Wahlkämpfe in Hessen brutal persönlich. Heute weiß man nicht, wer am Ende mit wem regieren muss. Deshalb hielten sich Tarek Al-Wazir, Nancy Faeser und Boris Rhein im Fernseh-Triell zurück. Fast die ganze Zeit.
»Ein Zeichen des Wegschauens«: In der Debatte über die Auftritte von Anna Netrebko an der Berliner Staatsoper erhebt der ukrainische Botschafter Oleksii Makeiev schwere Vorwürfe – es dürfe keine »culture as usual« geben.