Schlagzeilen
In einem Haus in Rheinland-Pfalz entdecken die Bewohner nach ihrer Rückkehr von einem Weihnachtsbesuch eine tierische Unordnung. Sie alarmieren die Polizei. Die kann den Fall schnell klären.
Wie wird die Todesfahrt in Magdeburg aufgearbeitet? Bei den Ermittlungen rücken das Sicherheitskonzept und die Polizei in den Fokus. Merz fordert indes einen schärferen Migrationskurs.
Iranische Behörden haben offenbar eine 29-jährige Journalistin aus Italien festgenommen. Sie soll seit mehr als einer Woche in Haft sitzen, Gründe dafür sind nicht bekannt. Erst zuletzt gab es Spannungen zwischen beiden Ländern.
In Deutschland halten sich laut Bundesregierung mehr als 15.000 Personen auf, die für ihr Asylverfahren bereits in ein anderes EU-Land überstellt worden waren. Allerdings ist von diesen Rückkehrern nur ein Drittel ausreisepflichtig.
Nach dem Untergang eines russischen Frachters im Mittelmeer erhebt Dmitri Medwedew schwere Vorwürfe gegen eine norwegische Reederei. Diese weist die Anschuldigungen entschieden zurück.
Die »New York Times« berichtet: Israels Armee prüfe Angriffsziele im Gazakrieg unzureichend, setze schwerere Bomben ein und gefährde bewusst massiv Zivilisten. Warnungen aus den eigenen Reihen und von ranghohen US-Militärs würden ignoriert.
Manmohan Singh regierte Indien zehn Jahre lang. Er war ein Symbol für eine diverse Nation und die Kraft von Bildung. Seine Reformen verwandelten Indien von einem armen Land in eine wirtschaftliche Macht.
Der US-Milliardär Elon Musk ist offenbar wütend: Er hat Internetnutzer dazu aufgerufen, keine Spenden mehr an Wikipedia zu leisten. Aber wieso?
An Weihnachten waren mehr Menschen mit den Fernzügen der Deutschen Bahn unterwegs als im letzten Jahr. An den Feiertagen war sie deutlich pünktlicher als im Rest des Jahres.
Wie wird die Todesfahrt in Magdeburg aufgearbeitet?
Der Täter von Magdeburg war im Netz sehr aktiv. Nach dem Anschlag wurden vor allem in rechtsextremen Kreisen einige seiner Beiträge mit Blick auf sein mögliches Motiv verbreitet. Doch mehrere davon sind irreführend. Von P. Siggelkow.
Strößenreuther ist in der Berliner Umwelt- und Klimapolitik kein Unbekannter. Sein Eintritt in die CDU vor fast vier Jahren hat viele überrascht. Nun will er die Partei wieder verlassen.