Schlagzeilen
Die Ampel schwächelt in einer aktuellen Umfrage weiter. Die Union kann davon aber nicht profitieren. Die AfD hingegen baut ihren Zuspruch aus.
Der ukrainische Präsident nimmt in diesem Jahr persönlich an der UN-Hauptversammlung vor. Dabei warnt er die Teilnehmenden eindringlich.
An Deutschlands Grenzen herrscht wieder Hochbetrieb. Viele Kommunen sind mit der Versorgung der Flüchtlinge überfordert, die Polizei ist mancherorts im Dauereinsatz. Ein Film von SPIEGEL TV.
»Grundlage der spanischen Küche«: Die Olivenernte ist in Spanien wegen anhaltender Trockenheit nur halb so groß ausgefallen wie zuvor. Nun ziehen die Preise an und die spanischen Familien sind beunruhigt.
Trotz eines Deals mit Tunesien kamen innerhalb einer Woche so viele irreguläre Migranten wie noch nie auf der Insel Lampedusa an. Was heißt das für die Zukunft der Vereinbarung?
Birmingham ist die zweitgrößte Stadt in Großbritannien – und weitgehend zahlungsunfähig. Jetzt handelt die britische Regierung: Zur Konsolidierung könnte es zum Notverkauf von Bibliothek und Museen kommen.
Weil sie mit den Stimmen der AfD ein Gesetz beschloss, steht die CDU im Thüringer Landtag in der Kritik. Nun bekommen die Christdemokraten Unterstützung von links.
Hessens SPD will Nicht-EU-Ausländer nach sechs Monaten in Deutschland bei Kommunalwahlen abstimmen lassen: So stand es im Programm der Partei für die Landtagswahl. Doch das war falsch, wie die Genossen nun einräumen müssen.
Wie geht es mit Volkswagen weiter? Die Arbeitnehmervertreterin Daniela Cavallo sagt, der Konzern steuere auf einen »perfekten Sturm« zu. Die Sparpläne des Vorstands hält sie für falsch.
Die Ampel streitet über niedrigere Industriestrompreise. Laut Wirtschaftsminister Habeck sind sie nötig. Nicht, weil Unternehmen drohen abzuwandern – sondern, weil sie sonst den Anschluss verlören.
Ein Absatz im Wahlprogramm von Nancy Faeser erntete reihenweise Kritik. Nun heißt es von der SPD, es handele sich um einen Fehler.
Der Vorschlag einer jährlichen Obergrenze für Migranten ist ein altes Mantra der CSU-Migrationspolitik. Dem hat sich nun der CDU-Chef angeschlossen. Über die vorgeschlagene Zahl von 200.000 Menschen müsse man reden, findet Merz.