Schlagzeilen
In der aktuellen Sonntagsfrage nehmen die Christsozialen Kurs auf ihr letztes Wahlergebnis – das kein gutes war. Dahinter ist das Rennen spannend. Und eine Partei ist im neuen Landtag womöglich nicht mehr vertreten.
Welch ein Hohn. Während die russische Regierung einen Angriffskrieg gegen die Ukraine führt, spricht Außenminister Lawrow unbehelligt vor der UN-Vollversammlung in New York.
Eine ukrainische Firma will deutsche Leopard-Panzer bauen – allerdings als Attrappe. Sie sollen russische Raketen anlocken.
Was ist von Sportlern zu halten, die für hohe Summen nach Saudi-Arabien wechseln? Bei "Lanz" gab es viel Kritik an der Sport-Offensive der Scheichs.
Es wäre ein schwerer Rückschlag für die Ukraine: Polen kündigt an, seine Waffenhilfe für den Nachbarn einzustellen. Hintergrund ist ein eskalierender Streit.
Hubert Aiwanger debattiert mit einem Klimaschützer, AfD-Frau Katrin Ebner-Steiner sieht keine Neonazi in der Partei. In der "BR24 Wahlarena" ging es am Mittwoch hoch her.
Die Angst vor einer iranischen Atombombe besteht weiter. Saudi-Arabien will eine solche Bewaffnung Teherans nicht hinnehmen.
Bevor die EU-weite Zulassung für das Pestizid Glyphosat im Dezember ausläuft, hat die EU-Kommission eine Verlängerung vorgeschlagen. In Deutschland könnte das umstrittene Mittel trotzdem verboten werden.
Ihre Zusammenarbeit wurde wegen antisemitischer Ausfälle beendet, doch nun nimmt Adidas-CEO Björn Gulden Kanye West in Schutz. Er glaube nicht, dass der Rapper es ernst gemeint habe und ein schlechter Mensch sei.
Im mächtigsten Gremium der UN attackiert der ukrainische Präsident Russland scharf. Dessen Vertreter aber macht sich über den Auftritt Wolodymyr Selenskyjs lustig.
Bei den Wahlen zum FDP-Fraktionsvorstand zeigt sich die Unzufriedenheit mit der Koalition: Ampel-Skeptiker schneiden besser ab, manche Linksliberale schlechter – und ein Heizungsrebell will es wissen.
Ist BSI-Chef Arne Schönbohm nach einer Satire-Sendung zu Unrecht geschasst worden? Fast drei Stunden haben die Abgeordneten Nancy Faeser im Ausschuss befragt. Die erklärt die Angelegenheit nun für »beendet«.