Schlagzeilen
Der Bundesinnenminister plant ein Drohnenabwehrzentrum, neben der Bremer SPD gibt es nun auch Unterstützung aus Brandenburg. Denn der Flughafen BER ist regelmäßig von Störungen betroffen.
Zwei gefährliche Charaktere führen die Nuklearmächte USA und Russland. Gab es das schon einmal? Und: Trump schickt die Nationalgarde nach Chicago. Das ist die Lage am Sonntag.
Argentiniens wilder Präsident Javier Milei galt als Vorzeigelibertärer, Ökonomen bejubelten seine Reformen. Doch jetzt steckt die Wirtschaft in der Krise und der einstige Heilsbringer in einer Korruptionsaffäre.
Katherina Reiche soll die Energiewende zum Erfolg führen und dafür sorgen, dass das Wachstum zurückkehrt. Doch die CDU-Politikerin scheint vor allem ein Talent zu haben: Menschen gegen sich aufzubringen.
Verschärfung der Migrationspolitik und ein Austausch über Drohnen: Innenminister Dobrindt hat europäische Amtskollegen zum »Munich Migration Meeting« geladen.
Nach den sexuellen Übergriffen in der Kölner Silvesternacht gab Oberbürgermeisterin Reker Frauen einen umstrittenen Rat. Knapp zehn Jahre später scheidet die Politikerin aus dem Amt – und bekundet Reue.
Wegen wiederholter Störungen des Luftverkehrs am Münchner Flughafen durch Drohnen hat Bayern die Bundeswehr um Unterstützung gebeten. Innenminister Dobrindt will das zur Regel machen, Justizministerin Hubig erhebt Einspruch.
Wann genau wird aus Freiwilligkeit Wehrpflicht? Diese Frage spaltet die Koalition. Die Union will die Beratungen zum neuen Wehrdienstgesetz deswegen verschieben, Verteidigungsminister Pistorius hält das für »fahrlässig«.
Bei der Comeback-Tour von Oasis war bislang auch Gitarrist Paul »Bonehead« Arthurs dabei. Nun kündigt er wegen einer Krebstherapie eine Pause an. Verspricht aber eine schnelle Rückkehr.
Die Werteunion ist tief zerstritten, ihre Wahlergebnisse sind miserabel. Hans-Georg Maaßen hat seinen Rückzug vom Amt des Parteichefs angekündigt. Nun folgt die nächste Volte.
Ob im Netz oder im Fernsehen: Werbung für Sportwetten ist mittlerweile allgegenwärtig. Die Anbieter zielen damit auch auf eine junge, meist männliche Kundschaft. Kritiker sehen eine hohe Suchtgefahr.
Künstliche Intelligenz vernichte im Rekordtempo Jobs für die Jungen, warnen Forscher der US-amerikanischen Stanford University. Aber stimmt das? Was wirklich in den Studien steht.