Schlagzeilen
In den vergangenen Tagen sind mehrere Schiffe durch die Straße von Hormus gefahren. Unter welchen Bedingungen Iran sie passieren ließ, ist unklar. Fest steht: Eine Lösung des Konflikts mit den USA ist nicht absehbar. Von Uwe Lueb.
Der Machtkampf um die Führung der FDP ist entschieden: Wolfgang Kubicki ist nun der einzige Kandidat für den Vorsitz der Liberalen. Henning Höne hat seine Bewerbung zurückgezogen, er soll sein Vize werden.
Aliko Dangote, der reichste Mann Afrikas, hat in Nigeria eine riesige Raffinerie gebaut und das Land damit energieunabhängiger gemacht. Jetzt plant Dangote das gleiche für Ostafrika. Von Karin Bensch.
Als Karl "Tscharlie" spielte sich Günther Maria Halmer in die Herzen des deutschen Publikums. Nun ist der Schauspieler im Alter von 83 Jahren gestorben. Hinter ihm liegt eine lange und erfolgreiche Karriere.
Ein Gespräch sollte die Wogen zwischen dem Kanzler und dem US-Präsidenten glätten. Doch nahezu zeitgleich sorgen neue US-kritische Töne von Merz in Trumps Umfeld für Verstimmung.
Auf Druck der Union soll die Koalition längere Arbeitszeiten pro Tag möglich machen. Was wie ein Angriff auf Arbeitnehmerrechte klingt, könnte für viele ein Vorteil sein, argumentiert der Experte Guido Zander.
In der Demokratischen Republik Kongo ist ein Ausbruch des Ebola-Virus bestätigt worden. Mehr als 200 Verdachtsfälle und mehrere Todesfälle wurden gemeldet. Es soll sich um eine weniger bekannte Art der Infektionskrankheit handeln.
Zwischen Genie und Kühlschrank: Die Sorgen und Freuden des Familienlebens sind vielfältig. Einen kleinen Einblick in den Alltag gewähren unsere Skeets der Woche.
Zuletzt war das Verhältnis zwischen Deutschland und den USA angespannt. Nun haben Bundeskanzler Merz und US-Präsident Trump wieder telefoniert. Merz betonte, man sei sich beim weiteren Vorgehen in Iran einig.
Ein Besuch in großer Eintracht, so hatte es Trump schon vor Abreise nach China versprochen, und so kam es auch. Doch der Eindruck bleibt, dass die Gegenleistung überschaubar ausfällt. Von Marie von Mallinckrodt.
Die Bundesregierung will beim deutsch-französischen Panzerhersteller KNDS einsteigen, bittet den Konzern aber, einen Börsengang zu verschieben. KNDS lehnt das ab und will offenbar noch vor der Sommerpause an die Börse.
Was darf Werbung und was nicht? Damit hat sich das Oberlandesgericht Köln beschäftigt. Verbraucherschützer hatten Penny vorgeworfen, Kunden zu täuschen. Der Discounter bekam Recht, der Fall ist aber noch nicht abgeschlossen.