Schlagzeilen
Härterer Kurs gegen Iran, weniger Hilfen für Palästinenser: Angesichts des Terrors in Israel fordern Politiker von CDU, SPD und Linken Konsequenzen von Bundesregierung und EU. Außenministerin Baerbock spricht von einer »Zäsur«.
Arye Shalicar wuchs in Berlin auf, wanderte später nach Israel aus und wurde Sprecher der israelischen Armee. Wie hat er die jüngsten Angriffe aus dem Gazastreifen erlebt?
Die islamistische Palästinenserorganisation Hamas beschießt Israel, bewaffnete Kämpfer haben die Grenze überwunden. Was passiert in Israel? t-online gibt einen Überblick.
Die Grünenpolitikerin Nyke Slawik zog in den Bundestag, um gegen den Klimawandel zu kämpfen. Die Erkenntnis, wie groß die Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit ist, führte sie in eine psychische Krise. Wie hat sie wieder herausgefunden?
Die islamistische Terrorgruppe Hamas hat am Samstag Ziele in Israel angegriffen. Bei dem Großangriff sollen die Terroristen auch Israelis als Geiseln genommen haben.
Die Terrorgruppe Hamas hat in Israel dutzende Zivilisten getötet. Die israelische Presse spricht von einem beispiellosen Ausmaß – und erhebt Vorwürfe gegen die Regierung unter Benjamin Netanjahu.
Militante Palästinenser haben Israel angegriffen, die Regierung erklärte den Kriegszustand. Ein Journalist vor Ort berichtet von der bedrohlichen Lage.
Nach den Terrorangriffen auf Israel wächst auch in Deutschland die Sorge um jüdische Mitbürger und Einrichtungen. Die Sicherheitsbehörden von Bund und Ländern beobachten mögliche Reaktionen.
Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg fällt weiterhin erkrankt aus. Nun hat der DFB eine vorübergehende Lösung präsentiert.
Die Raketenangriffe der Hamas-Terroristen auf Israel beeinträchtigen den internationalen Luftverkehr. Mehrere Gesellschaften haben Flüge in das Land gestoppt, einzelne Maschinen drehten in der Luft um.
Widersprüchliche Signale aus der Bundesregierung: Kanzler Scholz hat sich gerade erst von der Finanzierung der Seenotrettung Geflüchteter im Mittelmeer distanziert. Das von den Grünen geführte Auswärtige Amt stellt nun klar: Die Geldmittel gibt es weiterhin.
Russland sucht im Krieg gegen die Ukraine händeringend nach Freiwilligen. Dabei schlägt Moskau immer ungewöhnlichere Wege ein.