Schlagzeilen
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Israel mit Nachdruck aufgefordert, die Evakuierungsaufforderung für Krankenhäuser im Norden des Gazastreifens zurückzunehmen.
Er ist Gründer, Herausgeber und nun »für die nächste Zeit« auch Chefredakteur: Gabor Steingart übernimmt beim Onlineportal »The Pioneer« einen weiteren Posten. Denn zwei Führungskräfte gehen von Bord.
Lange wurde spekuliert, jetzt ist es offenbar so weit: Sahra Wagenknecht stellt in der Bundespressekonferenz den Verein »Bündnis Sahra Wagenknecht« vor – aus dem dann eine neue Partei werden soll.
Sahra Wagenknecht hat ein neues politisches Projekt. Was es damit auf sich hat, will die Linken-Politikerin am Montag in Berlin erklären.
Am Vormittag wird Sahra Wagenknecht ihr neues Projekt »Bündnis Sahra Wagenknecht« vorstellen. Linken-Parteichef Schirdewan erwartet eine rechte Ausrichtung des BDW – und droht allen Überläufern mit Rausschmiss.
Am Montag stellt Sahra Wagenknecht ihren BSW-Verein vor. Wofür dieser steht, ob es zur Gründung einer Partei kommt und was das für die Linke bedeutet. Ein Überblick.
Am Vormittag wird Sahra Wagenknecht ihr neues Projekt »Bündnis Sahra Wagenknecht« vorstellen. Linken-Parteichef Schirdewan erwartet eine rechte Ausrichtung des BSW – und droht allen Überläufern mit Rausschmiss.
Bevor sein Privatflugzeug vom Himmel stürzte, erstattete Söldnerboss Prigoschin noch Anzeige. Nicht gegen irgendwen, sondern gegen Vertraute des Machthabers.
Der massive Anstieg der russischen Staatsausgaben für Verteidigung wird die russische Wirtschaft nach britischer Einschätzung deutlich belasten.
Linkenchefin Wissler wirft dem Kanzler vor, »in den Chor der Rechten« einzustimmen, auch der Grüne Trittin echauffiert sich. FDP-Vize Kubicki hält dagegen: »Ich rate den Grünen, ihr Blatt nicht zu überreizen«.
Linkenchefin Wissler wirft dem Kanzler vor, »in den Chor der Rechten« einzustimmen, auch der Grüne Trittin echauffiert sich. FDP-Vize Kubicki hält dagegen: »Ich rate den Grünen, ihr Blatt nicht zu überreizen.«
CDU-Chef Merz will, dass nur noch Zugewanderte eingebürgert werden, die das Existenzrecht Israels anerkennen. Der SPD empfahl er zudem, sich noch einmal mit den Thesen des Ex-Genossen Sarrazin auseinanderzusetzen.