Schlagzeilen
Auf dem Weg zu einem neuen Koalitionsvertrag haben CSU und Freie Wähler in Bayern sämtliche inhaltlichen Dissenspunkte aus dem Weg geräumt.
Die prominenteste Politikerin der Linken tritt aus der Partei aus und kündet die Gründung einer neuen an. Gaza wartet auf den israelischen Einmarsch. Und in der EU regt sich Widerstand gegen einen schmutzigen Deal mit Viktor Orbán. Das ist die Lage am Montagabend.
Der Publizist Michel Friedman hat Richard David Precht für seine Falschbehauptung über ultraorthodoxe Juden kritisiert. Precht habe eine „menschenverachtenden Aussage“ gemacht.
Eine Pipeline in der Ostsee wurde offenbar durch externe Einwirkung beschädigt. In der Nato löst eine mögliche Beteiligung Russland Sorge aus. Doch Moskau weist die Mutmaßungen zurück.
Sahra Wagenknecht hat ihren Austritt aus der Linken erklärt. Gregor Gysi ist ihr prominentester Gegner. Er attackiert seine Ex-Genossin nun scharf – und will den Neustart für die Linke.
Klaus Ernst, Sevim Dağdelen, Amira Mohamed Ali: Mehrere ehemalige Spitzengenossen folgen Sahra Wagenknecht und brechen mit den Linken. Für die Bundestagsfraktion hat das gravierende Konsequenzen.
Über das vergangene Wochenende bis einschließlich Montag haben 1622 Migranten aus Westafrika in kleinen Holzbooten die zu Spanien gehörenden Kanarischen Inseln erreicht.
Am Montag hat Sahra Wagenknecht offiziell die Gründung ihrer eigenen Partei verkündet. Und eine erste Umfrage zeigt, dass das für andere Parteien ein sehr schlechtes Zeichen sein könnte.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat dem Parlament den Antrag Schwedens zum Beitritt zur Nato zur Ratifizierung vorgelegt.
Die Terroristen der Hamas haben in Israel das größte Blutbad an Menschen jüdischen Glaubvens seit der Shoah angerichtet. Gefahr für den jüdischen Staat droht aber auch von anderer Stelle. Ein Überblick über die terroristischen Akteure der Region.
Die steigenden Ölpreise führen zu Bewegung am internationalen Rohstoffmarkt: Nach Exxon will nun auch Chevron einen Konkurrenten übernehmen.
Ein Protestzug der rechtsextremen Freien Sachsen hat versucht, zum Wohnhaus von Ministerpräsident Kretschmer vorzudringen. Der Generalsekretär der sächsischen CDU sieht eine Grenze überschritten.