Schlagzeilen
Kremlsprecher Dmitri Peskow hat sich öffentlich über Spekulationen um angebliche Doppelgänger des russischen Präsidenten Wladimir Putin lustig gemacht.
Bei ihrer Kaukasus-Reise trifft Außenministerin Baerbock Geflüchtete aus der armenischen Enklave Bergkarabach. Ihr aserbaidschanischer Amtskollege rechtfertigt ihre Vertreibung weiter mit einer »Anti-Terror-Operation«.
Bei ihrer Kaukasus-Reise trifft Außenministerin Baerbock Geflüchtete aus der armenischen Enklave Bergkarabach. Ihr aserbaidschanischer Amtskollege rechtfertigt ihre Vertreibung weiter mit einer »Anti-Terror-Operation«.
Hat er einen Doppelgänger, oder sogar mehrere? Immer wieder wird um mögliche Doppelgänger Wladimir Putins spekuliert. Nun äußert sich der Kreml.
Außenministerin Annalena Baerbock setzt auf eine rasche Fortsetzung der Friedensgespräche zwischen Aserbaidschan und Armenien unter Vermittlung von EU-Ratspräsident Charles Michel.
Annalena Baerbock besucht auf ihrer Kaukasus-Reise ein Grenzabschnitt in Armenien, in dem es regelmäßig zu Schusswechseln kommt. Wie kann dieser Konflikt gelöst werden? Vor Gesprächen der Außenministerin sorgt vor allem die Türkei für Kopfschmerzen.
Der israelische Dokumentarfilmer Dror Moreh hält Premier Netanjahu für eine Gefahr für sein Land und hofft darauf, dass die Bodenoffensive die Hamas politisch und militärisch ausschalten kann.
Tausende Menschen kommen in der Hauptstadt zu einer pro-palästinensischen Kundgebung zusammen. Dabei kommt es zum Dialog zwischen einem Israeli und einem Demonstranten - eine derzeit seltene Szene des friedlichen Austauschs über den Konflikt.
Tausende Menschen haben sich am Mittag zum Beginn der propalästinensischen Demonstration in Berlin versammelt.
Rund 700.000 geflüchtete Ukrainerinnen und Ukrainer in Deutschland bekommen Bürgergeld, die Mehrheit hat keinen Job. Experten bezweifeln einen Zusammenhang – und sagen, wie sich die Situation bald bessern könnte.
Tausende wollen aus Gaza ausreisen. Doch die Flucht in die Sicherheit bleibt vielen bisher verwehrt. Deutsche vor Ort fühlen sich von der Bundesregierung im Stich gelassen.
Barbarismus, Kriegsverbrecher, ethnische Säuberungen - der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan und sein Kommunikationsbüro scheuen sich dieser Tage nicht vor Verbalattacken gegen Israel.