Schlagzeilen
Ein schweres Erdbeben hat Venezuela getroffen. Die Politologin Sabine Kurtenbach erklärt, wie nun auch der marode Zustand des Landes in den Blick rückt – und seine politische Führung.
Bayer hat im milliardenschweren Glyphosat-Streit in den USA einen wichtigen Erfolg vor dem Obersten Gericht erzielt: Der Konzern kann nicht wegen fehlender Krebs-Warnungen auf Verpackungen von Unkrautvernichtern verklagt werden.
Die RSF-Miliz hat mit nahezu täglichen Angriffen die Infrastruktur von Obeid weitgehend zerstört. Jetzt droht eine Offensive auf die sudanesische Stadt. Die Uno ist alarmiert.
»Berühmtheit ist eine Währung«, sagt Clueso, einer der populärsten deutschen Musiker. Und politisch so engagiert wie nur wenige. Beim Hurricane-Festival spricht er über Haltung – und verrät, wie sein neuer Song klingt.
Der US-Elektroautohersteller Tesla will seine Produktion im Werk Grünheide stärker als ursprünglich geplant ausbauen. Im April wurden bereits 1.000 neue Mitarbeiter angekündigt, nun sollen weitere 1.000 dazukommen.
Sieg für den Bayer-Konzern im milliardenschweren Rechtsstreit über mutmaßliche Krebsrisiken seines Unkrautvernichters Glyphosat: Das Oberste US-Gericht hat Tausenden Klagen wegen angeblich unzureichender Warnhinweise die Grundlage entzogen.
Die Rentenkommission empfiehlt für Deutschland eine Kapitalrente nach schwedischem Vorbild. Verwalten könnte sie der Atomfonds Kenfo. Dessen Chefin Anja Mikus spricht von einer großen Chance für Millionen Menschen.
Die Hitze setzt auch Fußballfans zu, das zeigen die ersten Ergebnisse von Forschenden der Uni Bielefeld. Mit Smartwatches messen sie, wie emotional die Fans die Spiele der aktuell laufenden WM schauen. Von J. Nestlen und L. Boucheligua.
Nutella-Fans aufgepasst: Ferrero zieht eine Charge Muffins aus dem Verkauf. Es besteht die Gefahr, dass diese mit Metallteilen verunreinigt wurden.
Die Deutsche Bahn hat einen neuen Finanzvorstand gefunden: den bisherigen VW-Manager Michael Obrowski. Er übernimmt den Posten in einer Phase großer Herausforderungen für den bundeseigenen Konzern.
Mithilfe von Frachtschiffen mit undurchsichtigen Eigentümerverhältnissen versucht Russland, Sanktionen zu umgehen. Frankreich reagiert robust: Ein von Präsident Macron verbreitetes Video zeigt Details eines Militäreinsatzes.
Die französische Marine hat im Mittelmeer zum fünften Mal einen aus Russland kommenden Öltanker festgesetzt. Laut Präsident Macron wird er verdächtigt, zur russischen Schattenflotte zu gehören.