Schlagzeilen
Ein junges Mordopfer ist die Namensgeberin für ein umstrittenes Gesetzesvorhaben in den USA.
Laut einer Umfrage verliert die AfD an Wählerpotenzial. Auch Co-Chefin Alice Weidel rutscht auf der Beliebtheitsskala nach unten.
Ein junges Mordopfer ist die Namensgeberin für ein umstrittenes Gesetzesvorhaben in den USA.
BSW-Chefin Wagenknecht und AfD-Chefin Weidel treffen erneut im Fernsehstudio aufeinander – und schenken sich dieses Mal nichts.
Iran drangsaliert Frauen seit Jahrzehnten mit strikten Kleidungsvorschriften. Doch noch strengere Regeln sollen laut Vizepräsident Zarif verzögert werden – angeblich aus Rücksicht auf die Frauen.
Opposition und NGOs erheben schwere Vorwürfe gegen Italiens Regierung. Sie hatte den Chef der libyschen Kriminalpolizei freigelassen, der wegen Kriegsverbrechen gesucht wurde. Die Begründung: ein »juristischer Formfehler«.
US-Präsident Donald Trump ist mit einer Welle von Dekreten in seine zweite Amtszeit gestartet. Viele zielen darauf ab, die Grenze zu Mexiko dichtzumachen. Dabei soll auch das Militär helfen, was im Pentagon für Empörung sorgt.
Donald Trump hat mehr als 1.000 Beteiligte am Sturm auf das US-Kapitol am 6. Januar 2021 begnadigt. Darunter fällt auch eine schillernde Persönlichkeit aus der Verschwörungserzähler-Szene.
Italien hat einen international gesuchten mutmaßlichen Kriegsverbrecher aus Libyen verhaftet - und gleich wieder freigelassen. Der Internationale Strafgerichtshof wurde dazu nicht kontaktiert. Das Gericht verlangt nun Aufklärung.
Elon Musk ist einer der engsten Berater des neuen US-Präsidenten. Doch er hält offenbar nur wenig von Trumps Großprojekt zur KI-Förderung »Stargate«. Dabei könnte es auch um einen Streit von früher gehen.
Im August ist die ukrainische Armee in Kursk eingerückt. Angehörige der Zivilisten im besetzten Teil der russischen Region wenden sich nun an den Kreml, Kiew und internationale Organisationen.
Der Tarifkonflikt zwischen der Gewerkschaft Verdi und den Berliner Verkehrsbetrieben kommt bereits nach einer Verhandlungsrunde zum Stehen. Und so auch der Nahverkehr am Montag in Berlin. Schuld sei jeweils die andere Seite.