Schlagzeilen
Der TV-Astrophysiker Harald Lesch hat sich in einer ARD-Sendung zum Bundeshaushaltsloch geäußert. Per Telefon reichte er einen überraschenden Vorschlag ein, um die 60 Milliarden Euro zu beschaffen.
Zhongzhi ist ein riesiges Konglomerat auf dem chinesischen Schattenfinanzmarkt – und steckt nun in ernsten Schwierigkeiten. Erfassen die Probleme des Immobilienmarktes nun den Finanzsektor?
Wirtschaftsminister Robert Habeck hat eine Reform der Schuldenbremse gefordert. In einer Ansprache machte er auch die Union für die Haushaltsmisere verantwortlich.
Seit drei Jahren sitzt Jamshid Sharmahd im iranischen Gefängnis. Seine Tochter bezeichnet ihn als politische Geisel und übt Kritik an der Geiselpolitik der Bundesregierung.
Für 2023 will die Ampel die Schuldenbremse schnell noch einmal aussetzen. Wie aber geht es mit dem Haushalt fürs kommende Jahr weiter?
Elf Monate nach seiner Festnahme in Castrop-Rauxel ist ein Terrorverdächtiger aus dem Iran verurteilt worden.
Kanzler und Außenministerin haben ihre Chefdiplomaten auf eine diskrete Nahost-Mission geschickt. In vertraulichen Gesprächen in Israel und den Palästinensergebieten ging es vor allem um die Frage, wer den Gazastreifen nach dem Krieg regieren soll.
Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts stellt der Landtag in Schleswig-Holstein eine Haushaltsnotlage fest. Auch 2024 wähnt sich das Land in einer solchen Finanzlage.
»Braun durchwirkte Partei«: Der Chef des wichtigen deutschen Chemiekonzerns Evonik hat in einem Interview mit drastischen Worten vor der AfD gewarnt. Nach seiner Auffassung steht die Zukunft des Landes auf dem Spiel.
Das Haushaltschaos der Regierung stürzt die Industrie ins Ungewisse. Ohne Fördergelder wackelt die ökologische Transformation. Drei Beispiele zeigen, wie ernst die Lage ist.
Das BKA veröffentlicht erschreckende Zahlen zur Gewalt, in den Niederlanden beginnt das Ringen um eine Regierungskoalition – und aus China lassen Meldungen über eine neue Lungenkrankheit aufhorchen. Das ist die Lage am Donnerstagabend.
Finanzminister Lindner hat einen Nachtragshaushalt für 2023 verkündet, um die Vorgaben des Verfassungsgerichts zur Schuldenbremse zu erfüllen. Nach SPIEGEL-Informationen kostet das eine stattliche Milliardensumme.