Schlagzeilen
Ein Jahr Schwarz-Rot – worauf es jetzt ankommt. Wonnemonat Mai für die Grünen. Und: Macron macht heute einen auf Merz. Das ist die Lage am Montagmorgen.
Zoff mit dem US-Präsidenten, miese Umfragewerte daheim, dazu Kritik an seinem Kommunikationsstil: Für Kanzler Friedrich Merz läuft es derzeit nicht besonders rund. Bei »Caren Miosga« verteidigte er sich nun in alle Richtungen.
Immer weniger Migranten kommen nach Deutschland. Innenminister Alexander Dobrindt verbucht das als Erfolg für sich. Ein Ende der Kontrollen an den Grenzen kommt für ihn aber vorerst nicht infrage.
Italo plant, ab 2028 mit Milliardeninvestitionen und neuen Hochgeschwindigkeitszügen in Deutschland zu starten. Dahinter steckt der ehemalige Ferrari-Chef Luca di Montezemolo. Widerstand gibt es von Flix.
Der geplante Abzug von US-Soldaten aus Deutschland löst Besorgnis aus. Der frühere SPD-Fraktionschef Mützenich will Russland bewegen, abzurüsten. Sicherheitsexperte Nico Lange rät zu einer anderen Strategie.
Wegen anderer Termine ist der Bundeskanzler beim Treffen der Europäischen Politischen Gemeinschaft am Montag nicht vor Ort. Der französische Präsident soll ihn vertreten – deutsches Stimmrecht inklusive.
Trump will mehr als 5000 Soldaten aus Deutschland abziehen – und Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Vorsitzende des EU-Verteidigungsausschusses, rät, das ernst zu nehmen. Es sei eine Botschaft an den Bundeskanzler.
Was folgt aus dem von Trump angekündigten Abzug von mehr als 5000 US-Soldaten aus Deutschland? Der Wehrbeauftragte des Bundestags mahnt, die eigene Verteidigungsfähigkeit rasch zu steigern.
Der Tankrabatt für Benzin und Diesel wird nach Einschätzung des ADAC weiterhin nicht vollständig an Autofahrer weitergegeben. Und offenbar auch immer weniger.
Es kamen rund 500 Gäste: Im Dezember organisierte die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen ein Adventskonzert in einer Kirche. Nun liegt die Endabrechnung vor.
Wen trifft es? Der von den USA angekündigte Teilabzug von Truppen aus Deutschland löst rund um die US-Basen Besorgnis aus. Länder und Kommunen fürchten Auswirkungen auf Wirtschaft und Infrastruktur.
Seit Januar erfasst die Bundeswehr Eignung und Bereitschaft von jungen Menschen für den Wehrdienst. Nun hat die Truppe mitgeteilt, in welch großer Zahl Frauen und Männer den Fragebogen bereits erhalten haben. Auch zur Resonanz äußerte sich eine Sprecherin.