Schlagzeilen
Mehrheiten in der Migrationspolitik nur dank der AfD? Die beiden großen Kirchen befürchten einen großen Schaden für die Demokratie - und haben in einem Brief eindringlich an die Unionsparteien appelliert.
Heute Bundestagsanträge, am Freitag ein Gesetzentwurf: Die C-Parteien machen Druck für eine härtere Migrationspolitik.
Wirtschaftsminister Habeck stellt heute die aktualisierte Konjunkturprognose für die deutsche Wirtschaft vor. Zeitgleich fordern Wirtschaftsverbände in einem gemeinsamen Appell eine politische Kehrtwende.
Deutschland erwägt die Entsendung von Grenzschutzexperten nach Rafah. Die EU-Mission soll nach jahrelanger Pause jetzt wieder aktiv werden.
Seit Olaf Scholz Bundeskanzler ist, hat das Kanzleramt 77 neue Mitarbeiter. Aus Berlin heißt es, Grund sei unter anderem, dass der Ostbeauftragte mit seinen Mitarbeitern jetzt beim Bundeskanzler angesiedelt sei.
Trump hatte versprochen, den Regierungsapparat zu verkleinern. Jetzt haben zwei Millionen Beschäftigte ein Angebot per E-Mail erhalten: großzügige Abfindung, wenn sie sofort kündigen. Das erinnert an eine Musk-E-Mail. Von J. Kastein.
Der Vorstandschef des Chipkonzerns Infineon, Jochen Hanebeck, warnt in der Migrationsdebatte vor Populismus. Und kritisiert damit indirekt Friedrich Merz.
Der Vorstandschef des Chipkonzerns Infineon, Jochen Hanebeck, warnt in der Migrationsdebatte vor Populismus. Und kritisiert damit indirekt Friedrich Merz.
Die Kauflaune ist an den deutschen Aktienmarkt zurückgekehrt. Der DAX ist wieder auf Kurs zu seinem Rekordhoch. Doch einige Termine im Börsenkalender mahnen zur Vorsicht.
Wenige Wochen vor dem entscheidenden Wahlsonntag legt die in Teilen rechtsextreme AfD weiter zu. Die Parteien der ehemaligen Ampelregierung verlieren weiter – die SPD stark.
In einer gemeinsamen Stellungnahme warnen evangelische und katholische Kirche vor den Plänen der Union zur Migrationspolitik. Trotz verkürzter Fristen läuft die Organisation der Bundestagswahl laut Bundeswahlleiterin planmäßig. Die Entwicklungen im Liveblog.
Wladimir Putin will angeblich über einen Frieden in der Ukraine verhandeln, spricht Präsident Selenskyj jedoch ab, ein legitimer Partner zu sein. Selenskyj sei unrechtmäßig an der Macht – kein neuer Vorwurf aus Moskau.