Schlagzeilen
Im Strommarkt der Zukunft können Privathaushalte kräftig Geld sparen – wenn sie ihren Verbrauch ans schwankende Angebot anpassen. Eine Studie zeigt erstmals, wie gewaltig die Potenziale bis 2035 sind.
Unter "Katargate" wurde eine Reihe von Korruptionsvorwürfen im EU-Parlament bekannt, die letztlich die Vizepräsidentin stürzten. Nun gibt es neue Hinweise.
Die steuerliche Förderung von Dienstwagen gilt als klimapolitisch fragwürdig, vor allem Wohlhabende profitieren. In der Haushaltskrise gibt es nun Streit über die Abschaffung – doch auch Pflegekräfte sind dagegen.
Die Leistungen unserer Schüler verschlechtern sich von Jahr zu Jahr. Schrauben wir die Anforderungen zu weit herunter oder was muss sich im Bildungssystem ändern? Darüber diskutieren ein Gymnasiallehrer und ein Waldorfschulen-Verfechter im Podcast.
Der Hamas sind zivile Opfer in Gaza egal, aber auch Benjamin Netanjahu kennt nur die Sprache des Krieges. Von Amerika, Israels großem Gönner, lässt er sich nicht zur Besinnung bringen.
Die Verhältnisse für Rot-Rot-Grün im Thüringer Landtag werden schwieriger. Die Regierungskoalition wurde bei einer Änderung des Waldgesetzes überstimmt. Ohne die AfD wäre das nicht möglich gewesen.
Defizit von 967 Millionen Euro: Laut Gesundheitsminister Lauterbach sei es gelungen, die Finanzsituation zu stabilisieren.
"Dieses Land braucht keine Legalisierung": Mehrere Gesundheits- und Bildungsverbände betonen die Gefahren von Cannabis, insbesondere für Jugendliche, und fordern einen Stopp der Legalisierung.
Die Stromerzeugung aus Kernenergie ist auf dem Rückzug. Für das vergangene Jahr ist weltweit ein Marktanteil von 9,2 Prozent zu verzeichnen – der größte Rückgang seit der Fukushima-Katastrophe.
Die Stromerzeugung aus Kernenergie ist auf dem Rückzug. Für das vergangene Jahr ist weltweit ein Marktanteil von 9,2 Prozent zu verzeichnen – der größte Rückgang seit der Fukushima-Katastrophe.
Ein Urteil in Russland hat massive Folgen für LGBT-Personen, ihnen drohen Verfolgung und Haftstrafen. Nach SPIEGEL-Informationen bereiten mehrere Bundesländer nun Aufnahmeprogramme für Betroffene vor.
Die Deutsche Bahn ließ Verbindungen des Rivalen Flixtrain in ihrer Reiseauskunft unter den Tisch fallen – und muss dem Rivalen nun Schadensersatz zahlen. Das Urteil ist aber noch nicht rechtskräftig.