Schlagzeilen
Unions-Kanzlerkandidat Merz hat dazu aufgerufen, bei der Bundestagswahl nicht für die FDP zu stimmen. Das seien verschenkte Stimmen, sollte die FDP an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern. Die FDP-Führung reagierte scharf.
Für die Chefs von Siemens, Mercedes-Benz und Deutscher Bank ist klar: Ohne stabile Demokratie gibt es kein Wachstum und keinen Wohlstand. In einem gemeinsamen Aufruf warnen sie vor einer Zunahme von Nationalismus und Fremdenfeindlichkeit.
Maja T. soll Rechtsextremisten in Budapest angegriffen haben und wurde nach Ungarn ausgeliefert - rechtswidrig, entschied das Bundesverfassungsgericht. Ob die non-binäre Person nach Deutschland zurückgeholt werden kann, ist offen. Von E. Hyseni.
Können nur wir Menschen uns in andere hineinversetzen - oder machen das auch Tiere? In der Forschung ist das umstritten. Eine Studie mit Bonobo-Affen liefert nun einen neuen Hinweis. Von Nina Kunze.
Markus Söder sorgte erneut für Aufsehen mit einem ungewöhnlichen Vergleich: In einem Auftritt verglich er die Grenzpolizei mit der "Nachtwache" aus "Game of Thrones" gleich.
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Sahra Wagenknecht sieht die »verfehlte Einwanderungspolitik« der früheren Kanzlerin verantwortlich fürs Erstarken der AfD. Angela Merkel ist anderer Meinung.
Die Tanzgruppe Shen Yun füllt deutsche Theater. Ihre Mitglieder gehören zur in China verfolgten Gemeinde Falun Gong. Deren Gründer hat schräge bis radikale Ideen – und ein Medienimperium mit Sympathien für Trump und AfD.
Anders als Deutschland setzt Großbritannien voll auf Atomkraft. Die Energiesicherheit sei laut Premier Keir Starmer zu lange »eine Geisel« Wladimir Putins gewesen.
Tausende neue Mitglieder, jede Woche neue Spitzenwerte: Brexit-Populist Nigel Farage erlebt einen Höhenflug, die Konkurrenz treibt er vor sich her. Und die macht es ihm leicht.
Das Bündnis Sahra Wagenknecht muss den nächsten Abgang verkraften. Der Europaparlamentarier Friedrich Pürner ist aus der Partei ausgetreten. Er kritisiert eine »Kultur des Misstrauens und der Überwachung«.
Das Bündnis Sahra Wagenknecht muss den nächsten Abgang verkraften. Der Europaparlamentarier Friedrich Pürner ist aus der Partei ausgetreten. Er kritisiert eine »Kultur des Misstrauens und der Überwachung«.