Schlagzeilen
Sahra Wagenknecht will eine Partei gründen. Dazu verfügen sie und ihre Mitstreiter nun über ein Startkapital aus Spenden. Zwei davon kommen auch aus Russland.
Die chinesische Evergrande-Gruppe steckt in schweren Finanznöten. Jetzt wurde ein Topmanager der Elektroauto-Tochter des Konzerns verhaftet. Aktionäre reagieren pikiert.
Protest ist essenziell für eine lebendige Demokratie, er kann sie aber auch beschädigen. Die Aktionen der Landwirte entscheiden darüber, wie das Land und sein politisches System am Ende dieser Woche dastehen.
Bundesaußenministerin Baerbock hat grünes Licht für die Lieferung von Eurofightern an Saudi-Arabien signalisiert. Ihre Partei aber warnt vor diesem Schritt.
Die Topetagen deutscher Unternehmen sind in den vergangenen Jahren weiblicher geworden. Trotzdem bleibt der Anteil der Managerinnen in Toppositionen überschaubar, zeigt eine neue Studie.
Landwirte wollen in dieser Woche das Land lahmlegen. Sie haben dafür gute Gründe – aber drohen gerade deswegen, instrumentalisiert zu werden. Ein Besuch bei der Vorhut der Bauernproteste in Berlin.
Die neue Partei von Sahra Wagenknecht soll an diesem Montag offiziell gegründet werden – sie könnte 2024 bei vier Wahlen antreten. Wer dabei ist und wie die Chancen stehen: der Überblick.
Zornige Bauern wollen das Land lahmlegen. Die neue Wagenknecht-Partei formiert sich. Und Annalena Baerbock versucht, die Hoffnung auf Frieden im Nahen Osten nicht aufzugeben. Das ist die Lage am Montagmorgen.
Beim einem erneuten Besuch im Nahen Osten fordert die Bundesaußenministerin von Israel mehr Engagement für humanitäre Hilfe in Gaza.
Früher war Sahra Wagenknecht sehr links, jetzt halten ihr Kritiker rechte Tendenzen vor.
Direkte Waffenlieferungen an die Ukraine lässt Japans Verfassung nicht zu.
Vor zweieinhalb Monaten vollzog die Bundestagsabgeordnete den Bruch mit der Partei die Linke.