Schlagzeilen
Elon Musk liegt schon lange im Clinch mit dem ChatGPT-Entwickler OpenAI. Jetzt startet der Tech-Milliardär einen Versuch, OpenAI unter seine Kontrolle zu bringen - und bietet fast 100 Milliarden Dollar.
Elon Musk liegt schon lange im Clinch mit dem ChatGPT-Entwickler OpenAI. Jetzt will der Tech-Milliardär das Unternehmen offenbar unter seine Kontrolle bringen. Dessen Gründer Sam Altman reagiert mit einem spöttischen Gegenangebot.
Nach dem TV-Duell zwischen Merz und Scholz stellten sich auch Habeck und Weidel im ZDF den kritischen Fragen zur Bundestagswahl. Weidel betonte erneut ihre Verhandlungsbereitschaft mit der Union.
Elon Musk will laut eines Zeitungsberichts offenbar die Kontrolle über OpenAI. Er bietet für den Konkurrenten einen enormen Betrag.
Die Krise im Nahen Osten spitzt sich zu: Die Hamas stoppt die Geisel-Freilassungen. Israel zieht massiv Truppen auf. Versucht Netanjahu, den Deal zu brechen?
Beim ersten TV-Duell durften Robert Habeck und Alice Weidel nicht dabei sein, dafür präsentierten sie sich nun im ZDF. Der eine träumt noch von der Kanzlerschaft, die andere von einer Koalition mit der CDU.
Mit Spannung werden Gespräche zur Beendigung des fast drei Jahre währenden russischen Angriffskriegs erwartet.
Nach Viktor Orbán begrüßt auch der slowakische Premierminister Fico das drastische Vorgehen von Musk gegen die Behörde USAID. Deren Gelder hätten der Opposition und damit einer Verschwörung gegen die Slowakei gedient.
Es hakt beim Versuch der Regierungsbildung in Österreich. Zwischen der in Teilen rechtsextremen FPÖ und der konservativen ÖVP gibt es weiterhin zahlreiche Streitpunkte. Ob Durchbruch oder Abbruch könnte sich am Dienstag entscheiden.
Das Vorhaben, Abtreibungen in den ersten zwölf Wochen einer Schwangerschaft zu legalisieren, ist vorerst gescheitert. Der Bundestag wird über einen entsprechenden Antrag vor der Wahl nicht mehr abstimmen.
"Nur die AfD. Keine Altpartein": Dieser Slogan soll kurz im Display an einem ICE auf dem Kölner Hauptbahnhof aufgetaucht sein. Die Deutsche Bahn will dem Fall intern nachgehen.
Putins Schattenflotte bereitet der EU große Sorgen. Nun gibt es offenbar neue Pläne, wie man sich wehren will.