Schlagzeilen
Er galt unter anderem wegen Vorwürfen sexueller Gewalt als eine der umstrittensten Nominierungen von Donald Trump. Jetzt ist Pentagon-Chef Pete Hegseth auf Europatour. Erste Station: US-Armeeeinrichtungen in Stuttgart.
Die Linke verzeichnet nach eigenen Angaben eine Rekordzahl an Parteimitgliedern: Mit rund 81.200 liege die Zahl so hoch wie noch nie. Auch andere Parteien berichten von Zuwachs.
Neben der Migration ist die Wirtschaftslage ein zentrales Thema im Wahlkampf. Die Zahlen sind schlecht, die Stimmung düster. Wie berechtigt ist die Sorge vor einem Wohlstandsverlust, und wer profitiert von ihr? C. Kaffanke und N. Maurer.
Sechzehn Monate nach dem Hamas-Überfall hat Israel Schlomo Manzur für tot erklärt. Der 86-Jährige sei in Gaza getötet werden, so die Armee. Von einer anderen Geisel gibt es dagegen wohl ein Lebenszeichen.
China verdeutlicht seinen Anspruch auf Taiwan: Mit Kampfflugzeugen und Schiffen will es den Inselstaat einschüchtern. Das steckt hinter der Taktik.
Deutsche Banken vergeben Kredite mit steigender Vorsicht. Aus dem Kreditgeschäft sind also keine Impulse für wirtschaftlichen Aufschwung zu erwarten. Von Ingo Nathusius.
Wer Pakete an einer Abholstation abholen will, soll es einfacher haben. Die DHL-Tochter DeinFach bietet Automaten an, die Sendungen verschiedener Paketdienstleister annehmen. In Köln, Bonn und Berlin stehen die ersten Boxen.
Was Trump kann, kann Dänemark schon lange? Zumindest, wenn es nach einem Satire-Projekt geht: Auch der dänische Staat soll sich vergrößern.
Der Vatikan ist für eine eher zurückhaltende Diplomatie bekannt. In einem Brief an die katholischen Bischöfe in den USA wird Papst Franziskus nun aber deutlich und kritisiert Trumps Pläne für Massenabschiebungen scharf.
Stromknappheit gehört wegen russischer Angriffe für die Ukrainer zum Alltag.
Moskau gibt sich angeblich verhandlungsbereit im Angriffskrieg gegen die Ukraine. Gleichzeitig beansprucht Russland Teile des Nachbarlandes, die russische Truppen bislang nicht kontrollieren.
Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg geht gerichtlich gegen den Neobroker Trade Republic vor. Man klage wegen "irreführender Werbung".