Schlagzeilen
Die USA und Großbritannien haben Stellungen der Huthi-Rebellen im Jemen angegriffen, nachdem diese Handelsschiffe im Roten Meer beschossen hatten. Was das für die Lage im Nahen Osten bedeutet, erklärt der Politikwissenschaftler Thomas Jäger im Interview.
Bei ihrer Klausur in Heidelberg wollte die CDU eigentlich über ihr Grundsatzprogramm reden. Nun ist noch anderes Thema auf die Agenda gerutscht. Das stellt die Partei zwar vor eine Herausforderung, kann schlussendlich aber auch eine Chance sein.
Ein jahrzehntealter Skandal bewegt die britische Bevölkerung und Politik: Hunderte Postfilialen-Betreiber sind ab 1999 wegen Betrugs verurteilt worden – zu Unrecht. Eine Fernsehserie öffnete jetzt vielen Briten die Augen.
Bundesjustizminister Buschmann will sich der im Koalitionsvertrag festgehaltene Familienreform annehmen. Die Änderungen hätten eine große Auswirkung auf lesbische Paare.
Seit Wochen greifen die jemenitischen Huthi Handelsschiffe im Roten Meer an.
Die FDP sieht aktuell keinen Spielraum für ein weiteres Entgegenkommen bei den zu kürzenden Agrarsubventionen. Fraktionsvize Meyer macht aber alternative Vorschläge, die die Bauern entlasten könnten.
Die Präsidentin der Harvard Universität ist Anfang Januar bereits im Zusammenhang mit Antisemitismus zurückgetreten. Nun verklagen Studierende die Uni, wegen "antijüdischen Hasses und Schikanen".
Bis 2030 will die Deutsche Bahn 40 besonders stark frequentierte Strecken sanieren und dafür mehrere Monate sperren. In der vorgesehenen Zeit sei das aber gar nicht zu schaffen, moniert die Bauindustrie.
Reisenden droht der nächste Stillstand: Die Pilotengewerkschaft Cockpit will beim Lufthansa-Ferienflieger Discover Airlines in den Arbeitskampf ziehen. Schon übernächste Woche könnte es losgehen.
Er wirft Asylbewerbern eine „Safari durchs Schlaraffenland“ vor, buhlt mit Heilsversprechen und radikalen Parolen um Wähler. Jetzt will der Thüringer Landtagsabgeordnete Uwe Thrum Deutschlands zweiter AfD-Landrat werden. Sein Aufstieg hat auch mit Angela Merkel zu tun.Von FOCUS-online-Göran Schattauer
Mit Vor-Ort-Prüfungen will die Bundesregierung sicherstellen, dass ausgelieferte Waffen tatsächlich im Empfängerland verbleiben. Nach SPIEGEL-Informationen finden die Kontrollen aber nur selten statt.
Um Handelsschiffe vor Angriffen der Huthi zu schützen, patrouillieren womöglich schon bald Kriegsschiffe aus EU-Ländern im Roten Meer. Nach SPIEGEL-Informationen könnte sich auch eine deutsche Fregatte an der Mission beteiligen.