Schlagzeilen
Trump geht seinen eigenen Weg – und Europa bleibt außen vor. Während er mit Putin über den Frieden in der Ukraine verhandelt, sollen andere Staaten die Rechnung zahlen. Wenn die EU nicht spätestens jetzt aufwacht, ist es zu spät.
Lesen Sie diesen Kommentar nicht! Er handelt weder vom Klima noch von Einwanderung noch von Wirtschaft. Auch nicht von Bildung. Es geht nur um ein Wort: »Hofnarr«. Sie brauchen diese Debatte nicht. Niemand braucht sie.
Angriffslustiger Kanzler: Im SPIEGEL-Kandidatencheck zur Wahl rechtfertigt Olaf Scholz seine »Hofnarr«-Aussage über CDU-Politiker Joe Chialo und zeigt, dass er auf den Tisch hauen kann.
Nach seinem Telefonat will Donald Trump bald persönlich mit Wladimir Putin über den Ukrainekrieg verhandeln, wahrscheinlich in Saudi-Arabien. Die Europäer warnen vor einem Alleingang und einem Frieden auf Kosten der Ukraine.
Erst gab es einen Gefangenenaustausch mit Russland, nun hat auch Belarus einen Amerikaner aus der Haft entlassen. Auch ein einheimischer, regimekritischer Journalist kam frei und durfte ausreisen.
Kommt es bald zu einem Treffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin? Ja, sagt Donald Trump – und verrät auch schon den vermeintlichen Ort.
Wolodymyr Selenskyj zeigt sich nach einem Telefonat mit US-Präsident Trump optimistisch. Eine diplomatische Lösung des Ukraine-Kriegs wähnt er in greifbarer Nähe.
Ein schwerer Brand in einer Kostümfabrik mit vielen Schwerverletzten erschüttert Rio de Janeiro – zwei Wochen vor Beginn des weltberühmten Karnevals. Offenbar wurden die Verkleidungen mehrerer Sambaschulen zerstört.
Kakophonie mit Ansage: Die geplatzten Regierungsverhandlungen von FPÖ und ÖVP belegen, dass Herbert Kickl nicht koalitionsfähig ist. Doch was passiert jetzt?
Angriffslustiger Kanzler: Im SPIEGEL-Kandidatencheck zur Wahl rechtfertigt Olaf Scholz seine »Hofnarr«-Aussage über CDU-Politiker Joe Chialo und zeigt, dass er auf den Tisch hauen kann.
Olaf Scholz bezeichnet den CDU-Politiker Joe Chialo als »Hofnarren«. Friedrich Merz »fehlen die Worte«, der Vorsitzende der Jungen Union legt dem Kanzler den Rücktritt nahe. Die SPD dagegen wittert eine Kampagne.
Trumps Favoritin war selbst unter den Republikanern umstritten: Tulsi Gabbard fiel in der Vergangenheit durch ihre Nähe zu Assad und Putin auf. Nun kann sie ihr Amt als Koordinatorin aller US-Geheimdienste antreten.