Schlagzeilen
Die USA wollen Tausende Soldaten aus Deutschland abziehen, betroffen soll vor allem der bayerische Standort Vilseck sein. Ministerpräsident Söder ärgert sich über die Pläne – und fordert mehr Engagement der Bundesregierung.
Kinder wissen es längst – jetzt schrieb es ein Gericht auch einem Unternehmer ins Stammbuch. Er muss seiner Ex-Ehefrau ein Cabriolet herausgeben, das er ihr einst zur Trauung geschenkt hatte.
Weg da: SPD, Grüne und Linke wollen künftig nicht mehr auf Elon Musks Plattform posten. Doch die Entscheidung spaltet, eine prominente Grüne schreibt: »So schnell werdet ihr mich nicht los«. Und erntet ein Küsschensmiley.
Dan Jørgensen warnt vor den Folgen des Irankriegs für europäische Verbraucher. Die EU bereite sich bereits auf mögliche Versorgungsengpässe vor, insbesondere bei Flugkraftstoff.
Die schwarz-rote Bundesregierung steht unter Reformdruck. Arbeitsministerin Bärbel Bas hat jetzt erklärt, warum es mit der von ihr geplanten Vereinfachung des Sozialstaats noch eine Weile dauern wird.
Das Mainzer Vorzeigeunternehmen Biontech muss sparen, es schließt seine Produktion in Marburg und Idar-Oberstein. Die Corona-Impfstoffherstellung, für die Biontech weltweit bekannt wurde, wird in Deutschland eingestellt.
Fast 200.000 Unternehmensinsolvenzen wurden 2025 in westeuropäischen Ländern gezählt, ein Achtel davon in Deutschland. Experten befürchten, dass sich der Trend eher verstärkt.
Luca Cordero di Montezemolo hat die Marke Ferrari zurück an die Weltspitze geführt. Künftig will er Schnellzüge durch Deutschland schicken. Wie Kunden profitieren könnten – und was den Start erschwert.
Die Zahl der Asylanträge ist so niedrig wie schon lange nicht mehr. Zeit für die Bundesregierung, legale Wege für besonders Schutzbedürftige zu schaffen: vor allem für Frauen und Kinder.
In der Affäre um Rechtsverstöße im Zusammenhang mit der Übernahme von Twitter kommt Elon Musk spottbillig davon. Ganz beendet ist das juristische Nachspiel für den US-Milliardär aber noch nicht.
Die Sprünge bei den Preisen für Kerosin haben Sorgen geweckt, dass Reiseveranstalter womöglich noch einen Nachschlag verlangen könnten. Jetzt gibt die Branche Entwarnung.
Union und SPD haben große Erwartungen geschürt. Doch statt gemeinsam zu regieren, bedienen die Koalitionäre vor allem ihre eigenen Anhänger. Am Ende verlieren womöglich alle.