Schlagzeilen
Die Kämpfe im Osten der Demokratischen Republik Kongo weiten sich aus. Lokalbehörden befürchten allein in der Stadt Goma viel mehr Todesopfer als von den UN angenommen. Die von Ruanda unterstützte M23 marschiert derweil weiter.
Der Länderfinanzausgleich soll für gleichwertige Lebensverhältnisse in allen Bundesländern sorgen. Neue Zahlen zeigen, dass nur vier Länder einzahlen. Größter Geber ist weiterhin Bayern.
In der Nacht auf Mittwoch haben viele Menschen merkwürdige Lichter am Himmel gesehen, wie im Video zu sehen ist. Die Bundeswehr hat eine Erklärung.
Ab Montag dürfen weitere Schiffe der russischen Schattenflotte keine EU-Häfen mehr anlaufen, Sender verlieren ihre Lizenzen in der EU. Auch Exporte nach Russland werden eingeschränkt. Etwa die Ausfuhr von Gaming-Controllern.
Die Diskussion um mögliche Friedenstruppen in der Ukraine hat sich in den vergangenen Tagen zugespitzt. Verteidigungsminister Boris Pistorius will dennoch vorerst nicht über eine deutsche Beteiligung diskutieren.
Auf der australischen Insel Tasmanien liegen mehr als 150 Kleine Schwertwale hilflos an einem Strand. Helfer versuchten die noch lebenden Tiere, die zur Familie der Delfine gehören zurück ins Meer zu bringen - ohne Erfolg.
In einer aktuellen Umfrage liegen Friedrich Merz und Olaf Scholz in der Kanzlerfrage weit auseinander. In inhaltlichen Fragen zeigen sich deutliche Präferenzen.
Ein steigender Anteil an Zugewanderten steht in keinem Zusammenhang mit der Kriminalitätsrate an einem Ort. Das ist das Ergebnis einer eine Analyse des Münchner ifo-Instituts. Von Jan-Claudius Hanika.
Dass ausgerechnet US-Präsident Donald Trump die Friedensgespräche mit Moskau anführt, ist nicht schön. Aber noch können die Europäer Einfluss nehmen und auf einen guten Ausgang hinarbeiten.
In der vergangenen Nacht sind am Himmel über Deutschland ungewöhnliche Lichter aufgetaucht - und viele Bürgerinnen und Bürger riefen die Polizei. Teile einer SpaceX-Rakete lösten das Leuchten aus. Aber die Bundeswehr gibt Entwarnung.
Beim Treffen von US-Außenminister Rubio und seinem russischen Amtskollegen Lawrow ging es nicht nur um die Ukraine. Auch Wirtschaftsbeziehungen waren ein Thema. Nach Angaben aus Moskau gibt es bereits Pläne.
Die Lage um die afrikanischen Großen Seen spitzt sich zu. Immer mehr Länder werden in den Konflikt gezogen. Die UN warnt vor weiterer Eskalation.