Schlagzeilen
Die Freie Universität steht unter Druck, seit ein jüdischer Student von einem propalästinensischen Kommilitonen verprügelt worden sein soll.
In der Türkei hat es zuletzt mehrere tödliche Terroranschläge gegeben, die mit dem IS in Verbindung gebracht wurden.
Die Umwege wegen der Huthi-Angriffe im Roten Meer lassen die Frachtraten der Reedereien wohl nur kurzfristig ansteigen. Mærsk warnt bei der Präsentation der eigenen Jahresbilanz vor sinkenden Preisen und Überkapazitäten – mit Folgen.
Die Fluggesellschaft Finnair hat angekündigt, die Passagiere mit ihrem Handgepäck zu wiegen, um das Gewicht des Flugzeugs vor dem Start besser abschätzen zu können. Das sorgt für Empörung.
Bei seiner Reise nach Washington hat der Bundeskanzler wichtige Themen im Gepäck. Es geht um die Ukraine-Hilfen, die Fortentwicklung der Nato und die Lage im Nahen Osten. Und dann ist da noch die Sorge, die USA als wichtigsten Partner zu verlieren.
Was, wenn die USA die Ukraine fallen lassen? Dieses Schreckensszenario möchte Kanzler Scholz bei seinem Besuch in Washington verhindern. Die Reise kommt nicht nur deshalb zu einem kritischen Moment.
Sicherheitskonferenz-Chef Heusgen setzt zur Beendigung des Kriegs gegen die Ukraine auf eine Verhandlungslösung. Es sei richtig, dass man darüber nachdenke.
Trotz bestehender Sanktionen waren zuletzt Produkte aus Taiwan in Russland aufgetaucht. Nun reagiert die Regierung des Inselstaats – und verschärft die Exportbeschränkungen weiter.
Die Preise für E-Autos sinken und sinken – getrieben von Tesla. Die Modelle des Elektropioniers dürften sogar noch billiger werden, prognostiziert der Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer. Doch die Strategie ist hochriskant.
Ein Gesetzesentwurf für Ukraine-Hilfen ist im US-Senat gescheitert, nachdem Trump Stimmung dagegen gemacht hatte.
Der britische Premierminister hat unter den Augen der Mutter einer ermordeten Transjugendlichen die Definition des Frauseins als politischen Streitpunkt ausgenutzt.
Das politische Klima im Land ist aufgeheizt. Die Bedrohung von innen und außen groß. Da gehen sich Kanzler und Oppositionschef mit kümmerlichen Argumenten persönlich an. Scholz und Merz sollten das bleiben lassen.