Schlagzeilen
Am Weltfrauentag geht es um das Recht auf Abtreibungen, um die Kalaschnikow im Schrank von Daniela Klette und um die Frage, ob man zur »Putzfrau« lieber »Reinigungskraft« sagen sollte. Das ist die Lage am Freitagabend.
»Ärgerlich und bedauerlich«: Ein Formfehler torpedierte das Ausschlussverfahren der AfD gegen Rechtsaußenpolitikerin Doris von Sayn-Wittgenstein. Für einen neuen Anlauf gibt es offenbar keinen Rückhalt.
Mit Hilfsgütern soll die Lage der Menschen im Gazastreifen verbessert werden. Nun kam es wohl zu einem tragischen Zwischenfall.
Bundeskanzler Olaf Scholz hat Vertrauen in den amtierenden US-Präsidenten, wie er nun in einer Talkshow unterstrichen hat. Neben Lebenserfahrung verfüge Joe Biden auch über ein »ziemlich sicheres eigenes Urteil«.
Mehr als 30.000 Restaurants sollen 2023 bundesweit geschlossen worden sein. 2024 könnten weitere dazukommen. Die Wut unter deutschen Gastronomen wächst. Restaurant-Betreiber Simon Lukic erklärt, warum sich die Branche von der Politik verraten fühlt.Von FOCUS-online-Reporter Ulf Lüdeke
In Hessen filmt eine Türkamera einen Wolf in der Einfahrt eines Wohnhauses. Ein Experte zeigt im Video auf, wie gefährlich das ist.
Eigentlich sollte auch im VW-Stammwerk in Wolfsburg ab Sommer das Elektromodell ID.3 gebaut werden. Doch nun hat der Konzern den Plan gestrichen, weil es an Käufern mangelt. Für einen anderen Standort ist das eine gute Nachricht.
Menschenhändler versprechen feste Monatsgehälter und "lukrative Jobs" – bei einer Reise nach Russland. Die aber wird ihren Opfern zum Verhängnis.
In Deutschland gibt es 1,6 Millionen Alleinerziehende mit minderjährigen Kindern – vielen fehlt es an Unterstützung. Die Linkspartei will das nun ändern und macht in einem Sechspunkteplan konkrete Vorschläge.
Alles hängt mit allem zusammen: Weil das Ford-Werk in Saarlouis schließt, fürchten die Beschäftigten vieler Zulieferer um ihre Jobs. Jetzt streiken sie deshalb und stoppen damit die Fertigung beim Autobauer.
Ein Mitarbeiter des US-Militärgeheimdienstes soll geheime Dokumente an China weitergegeben haben. Für seine Dienste soll der Feldwebel 38.000 Euro erhalten haben.
Viele Frauen leiden besonders unter dem Fachkräftemangel – weil sie häufig in Berufen arbeiten, in denen viele Stellen unbesetzt bleiben. Doch auch bestimmte Männerberufe sind stark von Engpässen betroffen.