Schlagzeilen
In Gera hat ein Mann in einer Straßenbahn eine Frau mit einer brennbaren Flüssigkeit übergossen und angezündet. Laut Polizei erlitt die Frau bei der Attacke schwerste Verbrennungen. Der Täter ist auf der Flucht.
Noch wird über das milliardenschwere Schuldenpaket diskutiert, auf das sich Union, SPD und Grüne geeinigt haben. Bald gibt es aber ein anderes Kernthema: die Koalitionsverhandlungen zwischen Sozialdemokraten und der Union.
Was hat funktioniert und was nicht? Die Kassenärztliche Bundesvereinigung und die Stiftung Patientenschutz fordern eine genaue Analyse der Coronapolitik. Allein schon, damit es das nächste Mal besser läuft.
Gutverdienende Eltern müssen ab April mit einer Kürzung des Elterngelds rechnen. Denn es gilt eine neue Einkommensgrenze. Wer betroffen ist.
Die Folge trägt den provokanten Titel: »Ab durch die Brandmauer« – und Steffen Quasebarth macht mit: In einem AfD-Podcast plaudert der BSW-Mann über seinen Weg in die Thüringer Politik. Sein Koalitionspartner SPD ist entsetzt.
Es ist ein Streit von bundesweiter Bedeutung: Ohne Aiwangers Freie Wähler droht dem geplanten Schuldenpaket das Aus im Bundesrat.
Seit dem Morgen verhandeln Gewerkschaften und Arbeitgeber wieder. Im Tarifstreit des öffentlichen Dienstes geht es um die Einkommen von mehr als 2,5 Millionen Beschäftigten. Wer fordert was? Drohen neue Warnstreiks? Ein Überblick.
Adolf Hitlers "Mein Kampf" ist ein Werk des Hasses, Olivier Mannoni hat es übersetzt. Was er dabei über Hitler gelernt hat und warum ihn Trump an den Diktator erinnert, berichtet er im Interview.
Der US-Vizepräsident hat Deutschland und Europa erneut scharf angegriffen. Im Interview mit Fox erklärte er, Europa begehe "zivilisatorischen Selbstmord".
Friedrich Merz wollte mit den Grünen über das Schuldenpaket beraten – und sprach der Fraktionschefin auf den Anrufbeantworter. Nun sagt er: Angesichts der Reaktionen darauf hätte er den Kontakt lieber anders hergestellt.
Die EU möchte in diesem Jahr die 50-jährigen diplomatischen Beziehungen mit Peking feiern. Einem »Financial Times«-Bericht zufolge muss sie das wohl ohne Chinas Staatschef. Xi schickt demnach lieber seinen Premier.
Ein Bewerber erfährt während eines Vorstellungsgesprächs ungewollt Einzelheiten über seine Person. Danach sind seine Hoffnungen dahin.