Schlagzeilen
Sahra Wagenknecht wollte das Parteiensystem umwälzen, gründete das nach ihr benannte Bündnis. Keine zwei Jahre später zieht sie sich vom Vorsitz zurück. Unterwegs mit einer Frau, die sich mal wieder selbst im Weg steht.
Eine Welt ohne Müll ist kein Traum. Mutige Unternehmen erfinden sich neu, ganze Branchen denken um. Langweilig? Nein, hier spielt die Zukunft.
Erst Applaus, dann wurde es ungemütlich: Beim Deutschlandtag der Jungen Union kann der Bundeskanzler die parteiinterne Kritik am Rentenpaket nicht einfangen. Das könnte für ihn noch zum Problem werden.
Der ehemalige Staatssekretär Steffen Krach soll die Berliner SPD zurück ins Rote Rathaus führen. In seiner Rede kündigt er an, sich mit Miethaien anzulegen und Berlin familienfreundlicher zu machen.
Die US-Regierung wirft italienischen Nudelherstellern Dumping vor und hat einen Strafzoll von 92 Prozent angekündigt. Für die Pasta-liebenden Amerikaner könnte das teure Folgen haben.
TV-Sender, Radioprogramme, Filmproduktionen: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland ist ein gewaltiger Apparat – finanziert mit Gebühren. Wohin fließen Ihre 18,36 Euro? Machen Sie hier den Check.
Friedrich Merz wird beim Treffen der Jungen Union zunächst gefeiert. Doch nach einer halben Stunde kippt die Stimmung: In der Rentenpolitik vertieft sich die Kluft zwischen Kanzler und Parteinachwuchs.
Die Wirtschaft verliert die Geduld mit der Regierung. Der Kanzler habe Reformen versprochen, aber bisher nicht geliefert. Daran änderten auch die jüngsten Beschlüsse nichts. Einer liebäugelt schon mit einer Minderheitsregierung.
In einem Interview dämpft Bahn-Chefin Evelyn Palla die Hoffnungen auf schnelle Besserung. 2026 soll die Pünktlichkeit nur »stabilisiert« werden – bei Tausenden zusätzlichen Baustellen. Die Managerin verspricht einen Neuanfang.
In einem Interview dämpft Bahn-Chefin Evelyn Palla die Hoffnungen auf schnelle Besserung. 2026 soll die Pünktlichkeit nur »stabilisiert« werden – bei Tausenden zusätzlichen Baustellen. Die Managerin verspricht einen Neuanfang.
In Zeiten von Populismus und Fake News braucht es ARD und ZDF mehr denn je. Doch die Sender gelten als teuer, träge und belehrend. Statt überfällige Reformen anzustoßen, klammern sich Intendanten an das umstrittene Beitragssystem.
Mit seinen Aussagen zur Versorgung alter Menschen hat der Gesundheitspolitiker Hendrik Streeck heftigen Widerspruch ausgelöst. Nun schaltet sich auch die Regierung in die Debatte ein. Und weist den CDU-Mann zurecht.