Schlagzeilen
Mehrere Hunderttausend Euro sollen aus Russland an Politiker in Europa geflossen sein. Aus dem Netzwerk, hinter dem ein enger Putin-Freund steht, soll auch mindestens ein AfD-Abgeordneter Geld erhalten haben.
Russland hat mit seinem Veto im UN-Sicherheitsrat der Überwachung der Vereinten Nationen gegen Nordkorea ein Ende gesetzt. Die russische Delegation stimmte gegen die Verlängerung des UN-Expertengremiums, das die Sanktionen überwacht.
In Sachsen-Anhalt sollen die Waffenbehörde prüfen, ob AfD-Mitglieder zuverlässig sind. Die Landespartei ist als gesichert rechtsextremistische Bestrebung eingestuft.
Nach wiederholten Warnstreiks haben sich Ärztegewerkschaft Marburger Bund und die Tarifgemeinschaft deutscher Länder auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt.
In der Coronakrise ließ Gesundheitsminister Spahn Milliarden von Masken kaufen. Ein Großteil davon muss teuer vernichtet werden. Der Nutzen sei insgesamt gering gewesen, heißt es nun in einem Bericht.
Doppelpunkt, Binnen-I, Unterstrich oder Sternchen: In der hessischen Verwaltung ist Gendersprache mit Sonderzeichen im Wortinnern künftig tabu.
Nach einem Bericht über ein Treffen von Rechtsextremen, an dem auch AfD-Politiker teilnahmen, zeigten mehrere das Medium Correctiv an. Die Staatsanwaltschaft stellt nun die Ermittlungen ein.
Sahra Wagenknecht ist ein politisches Phänomen. Ihre neue Partei könnte eine Alternative für die Alternative sein. Inhaltlich muss sie dafür gar nicht viel tun.
Die Berichte über die Lage in Haiti werden immer düsterer.
Das Auswärtige Amt hat deutsche Staatsbürger vor Anbahnungsversuchen aus Russland auf Dating-Plattformen gewarnt. "Russland ist derzeit nicht das beste Reiseziel für ein erstes Date mit dem Online-Flirt", schrieb das Ministerium.
AfD-Politiker sollen Geld von einem pro-russischen Propaganda-Netzwerk erhalten haben. Nicht nur der AfD-Spitzenkandidat für die Europawahl pflegt enge Kontakte. Die Sorge im Bundestag ist groß.
Lohnerhöhung und Inflationsausgleich: Die Lufthansa hat Details zum neuen Tarifvertrag veröffentlicht. Ver.di nennt das Ergebnis »historisch«, die Airline spricht von einer »großen wirtschaftlichen Herausforderung«.