Schlagzeilen
Schlechte Auftragslage und lahme Konjunktur: Deutsche Unternehmen reduzieren weiter die Zahl ihrer Angestellten. Das dürfte Folgen für die Arbeitslosigkeit haben.
Vier Kinder, drei Zimmer - und trotz zwei gut bezahlter Jobs ist eine größere Wohnung unbezahlbar. Warum bezahlbarer Wohnraum so knapp ist. Von Anna Ellmann und Lilli-Marie Hiltscher.
Trotz eines starken Grenzzauns kommen viele Flüchtlinge aus Belarus nach Polen. Als Reaktion hat der polnische Präsident Duda nun ein Gesetz unterschrieben, dass das Recht auf Asylanträge an der Grenze beschränkt.
Nordkorea hat nach südkoreanischen Angaben in diesem Jahr weitere 3.000 Soldaten nach Russland entsandt. Zu einem Gipfeltreffen zur Unterstützung der Ukraine werden heute in Paris Spitzenvertreter aus 31 Ländern erwartet.
Trump verhängt seit Amtsantritt hohe Zölle auf Waren aus aller Welt. Nun nimmt er die Autoindustrie ins Visier und veranlasst hohe Strafabgaben. Für Deutschland ist die Ankündigung besonders hart.
Aufgrund geopolitischer Anpassungen muss Europa seine Sicherheitsstrategie überdenken. In Großbritannien und Deutschland sorgt eine neue Laserwaffe für Aufsehen.
Kaum hat US-Präsident Trump neue Autozölle angekündigt, schickt er bereits die nächsten Warnungen Richtung EU und Kanada. China hingegen stellt er Erleichterungen in Aussicht. Wenn sich Peking auf einen TikTok-Deal einlässt.
In Syrien wollte Innenministerin Nancy Faeser über eine Perspektive für die Rückkehr syrischer Flüchtlinge sprechen. Doch aufgrund einer konkreten Warnung entschied sich die SPD-Politikerin gegen den Abflug.
In Syrien wollte Innenministerin Nancy Faeser über eine Perspektive für die Rückkehr syrischer Flüchtlinge sprechen. Doch aufgrund einer konkreten Warnung entschied sich die SPD-Politikerin gegen den Abflug.
Bundesinnenministerin Nancy Faeser und ihr Amtskollege aus Österreich haben ihren geplanten Flug nach Damaskus kurzfristig gestrichen. Der Grund: ein möglicher Anschlagsplan.
Die neuen Autozölle des US-Präsidenten Trump lösen international Kritik aus. Wichtige Handelspartner wie Kanada und Japan erwägen Gegenmaßnahmen. In der EU setzt man weiterhin auf Verhandlungen.
Der fahrlässige Umgang von US-Regierungsvertretern mit hochsensiblen Militärinformationen sorgt auch unter Republikanern für Irritationen. Erste Senatoren kündigten nun Ermittlungen an.