Schlagzeilen
Viele Kliniken in Deutschland machen Verluste. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft will Kosten nun auf die Patienten umlegen.
Sabotierte Manfred Weber die Brandmauer, als Konservative und extreme Rechte in einer Chatgruppe zusammenarbeiteten? Der EVP-Fraktionschef fühlt sich missverstanden.
Thailand ist für viele ein Urlaubsparadies. Doch das Land hat wirtschaftliche Probleme. Die Frage ist, wie viel Gestaltungsspielraum Premier Anutin Charnvirakul nach seiner Bestätigung im Amt bekommt. Von Florian Bahrdt.
Angst, Druck und ein Führungsstil, der offenbar krank macht: Mitarbeiter des NRW-Heimatministeriums klagen über ihre Ministerin, die CDU-Frau Ina Scharrenbach. Warum greift Ministerpräsident Hendrik Wüst nicht ein?
Viel wurde über die Dollar-Schwäche berichtet, seine Rolle als sicherer Hafen infrage gestellt. Seit Ausbruch des Iran-Kriegs steigt der Dollar wieder. Warum, erklärt Antje Erhard.
Mit strengeren Preisregeln will die Bundesregierung den Anstieg der Spritkosten eindämmen. Die Mineralöllobby warnt vor Versorgungsengpässen. Politiker sprechen von »reiner Erpressung«.
Die Eskalation des Iran-Krieges, aber auch gestiegenen Inflationssorgen lasten schwer auf dem Aktienmarkt. Der DAX wird deutlich schwächer erwartet. Im besonderen Fokus stehen heute die Notenbanken.
4,9 Millionen Bedürftige werden in Deutschland zu Hause gepflegt. Viele geraten in Armut und haben Anspruch auf Sozialhilfe, doch nur ein Fünftel erhält sie auch tatsächlich.
Nach iranischen Attacken auf Flüssiggasanlagen in Katar droht US-Präsident Trump mit einem massiven Angriff auf ein wichtiges Gasfeld im Iran. Zuvor hatte Israel iranische Anlagen angegriffen - laut Trump "aus Wut".
Der Chef der US-Terrorabwehr trat aus Protest gegen den Irankrieg zurück. Nun schildert Joe Kent, wie interne Zweifel an den Luftschlägen von Trump ferngehalten wurden. Und: Der US-Präsident will vorab nichts gewusst haben von Israels Angriff auf Irans größtes Gasfeld. Die Liveanalyse.
Experten haben konkrete Vorschläge gegen die Verspätungsmisere der Deutschen Bahn gesammelt. Dazu gehört auch die Rückkehr eines fast vergessenen Berufs.
In vielen Ländern steht die Pressefreiheit unter Druck. Das bekommen auch die rund 100 ARD-Korrespondentinnen und -Korrespondenten auf unterschiedliche Weise zu spüren. Vier Beispiele. Von Carolyn Wißing.