Schlagzeilen
Die Außenminister Frankreichs, Großbritanniens und Deutschlands wollen gemeinsam zu einer Verhandlungslösung im Krieg zwischen Israel und Iran beitragen – und selbst wieder eine Rolle spielen.
Bundeswirtschaftsministerin Reiche ist derzeit in Washington, um im Zollstreit zwischen den USA und der EU Brücken zu bauen. Sie ist zuversichtlich, dass das gelingen kann. In den ARD-tagesthemen mahnt sie aber zur Eile.
»Wo der Fuß eines russischen Soldaten steht, das gehört uns«: Bei einem Auftritt in Sankt Petersburg hat Wladimir Putin über seine Kriegspläne in der Ukraine gesprochen. Auch um Russlands Iran-Politik ging es.
Mehr als drei Stunden dauerte das Treffen europäischer Außenminister mit ihrem iranischen Amtskollegen in Genf. Die Ergebnisse sind übersichtlich: Alle sind offen für weitere Gespräche. Europa aber will die USA mit am Verhandlungstisch.
Zum ersten Mal seit Kriegsbeginn hat die Luftwaffe Deutsche direkt aus Israel ausgeflogen - eigentlich ist der Luftraum gesperrt. An Bord der zwei Maschinen waren insgesamt 64 Menschen, darunter Familien mit Kindern.
ICE steht inzwischen sinnbildlich für Donald Trumps autoritären Regierungskurs. Eine Gesetzesänderung soll es Politikern künftig erschweren, die Gebäude der Behörde zu besuchen. Die Demokraten reagieren empört.
Ein Kriegseintritt der USA schien nahe. Nun will Donald Trump der Diplomatie doch eine Chance geben. Israels Premier Netanyahu zeigt sich unbeeindruckt – und könnte seinen wichtigsten Partner ignorieren.
Über die Folgen wollen die EU-Außenminister am Montag beraten: Ein interner Prüfbericht der EU-Außenbeauftragten kommt zum Schluss, dass das Vorgehen Israels im Gazastreifen einen Vertragsbruch darstellt.
Die Welt blickt kommende Woche auf den Nato-Gipfel, von Den Haag soll ein Zeichen der Entschlossenheit nach Moskau ausgehen. Die Frage ist, ob Donald Trump das auch so sieht.
Die Luftwaffe hat mehrere Dutzend deutsche Staatsbürger aus Israel ausgeflogen. Zwei Maschinen vom Typ Airbus A400M mit 64 Personen an Bord befänden sich aktuell auf dem Weg nach Deutschland, teilten das Bundesverteidigungsministerium und das Auswärtige Amt auf Instagram mit. Zuvor hatte der "Spiegel" darüber berichtet.
Italiens Ministerpräsidentin Meloni hat sich bisher als verlässliche Partnerin von EU und Nato gezeigt. Ihr Verteidigungsminister Crosetto überrascht nun mit deutlichen Aussagen zum Verteidigungsbündnis.
Der Vertrag von Thyssenkrupps Vorstandschef Miguel López ist verlängert worden, zum Missfallen von IG Metall-Vertretern. Bei der Abstimmung erhielt López vermutlich prominente Rückendeckung.