Schlagzeilen
Donald Trump hat verschiedene Zölle eingeführt, die der EU schaden können. Kommissionspräsidentin von der Leyen betont, Europa habe den Handelsstreit nicht angefangen. Aber: »Wir haben die Kraft zurückzuschlagen.«
Nach dem Urteil gegen Le Pen üben die Rechten harsche Kritik an der französischen Justiz. Jetzt hat sich der ranghöchste Staatsanwalt des Landes zu Wort gemeldet.
Nach der umstrittenen Entlassung des israelischen Inlandsgeheimdienstchefs sollte ein Ex-Marinekommandeur den Posten übernehmen. Doch nun revidierte Premier Netanjahu seine Entscheidung - einen Tag nach der Ankündigung.
Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil zieht sich zurück. Im Mai will er seine Ämter abgeben. Nachfolger soll Wirtschaftsminister Olaf Lies werden, ein Mann, der fast in der Privatwirtschaft gelandet wäre.
Leiden auch die Erdbebenopfer in Myanmar unter der USAID-Zerschlagung? Hilfsangebote des einst wichtigen Akteurs USA erreichen das Land nur langsam. Russland und China wollen die Lücke füllen.
Die Ära Weil endet: Der niedersächsische Ministerpräsident zieht sich nach mehr als zwölf Jahren zurück.
Der Noch-Bundeskanzler wird immer wieder mit dem Cum-Ex-Skandal in Verbindung gebracht. Jetzt prüft die Bundestagsverwaltung Parteispenden der Bank an die SPD in Hamburg.
Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil will sich im Mai nach zwölf Jahren im Amt zurückziehen. Auch als SPD-Landeschef hört er Berichten zufolge auf. Gerüchte über einen möglichen Rückzug gab es bereits seit längerem.
Der SPD-Politiker steht seit zwölf Jahren an der Spitze des westdeutschen Bundeslandes. Jetzt macht er den Weg frei für einen Machtwechsel.
Seit 2013 ist Stephan Weil Regierungschef von Niedersachsen. Nach SPIEGEL-Informationen will er das Amt des Ministerpräsidenten und den SPD-Landesvorsitz zum Mai abgeben. Ein Nachfolger steht offenbar schon fest.
Vor genau einem Jahr ist die Teillegalisierung von Cannabis in Kraft getreten. Nun könnte die drogenpolitische Zeitenwende zum Opfer der Koalitionsverhandlungen werden. Das wäre ein schwerer Fehler.
Weil schon rund 20 Prozent der Patienten zu vereinbarten Terminen nicht erscheinen, fordern Ärzteverbände jetzt eine "No-Show-Gebühr" von bis zu 100 Euro.