Schlagzeilen
Sportlich läuft es für Inter Mailand, der Verein ist italienischer Fußballmeister. Hinter den Kulissen aber geht es turbulent zu. Der Besitzer aus China hat Schulden nicht beglichen, nun übernehmen Geldgeber aus den USA das Ruder.
Sportlich läuft es für Inter Mailand, der Verein ist italienischer Fußballmeister. Hinter den Kulissen aber geht es turbulent zu. Der Besitzer aus China hat Schulden nicht beglichen, nun übernehmen Geldgeber aus den USA das Ruder.
Es ist nicht der erste Skandal um Maximilian Krah, aber der weitreichendste. Nach SS-Äußerungen des AfD-Politikers gibt es internationale Verwerfungen. Doch Krah bleibt weiter Spitzenkandidat – ob die AfD das gut findet oder nicht.
Die Ukraine steht stark unter Druck. Die Bundesregierung will kurzfristig mit Milliarden helfen. Doch das könnte in der Ampel zu weiterem Streit führen.
Seit mehr als zwei Jahren führt Russland Krieg in der Ukraine.
Deutschland will Palästina erst als Staat anerkennen, wenn sich die Konfliktparteien in Israel auf eine Zweistaatenlösung geeinigt haben. Zwei SPD-Abgeordnete wollen jetzt den Druck erhöhen – einer widerspricht.
Deutschland will Palästina erst als Staat anerkennen, wenn sich die Konfliktparteien in Israel auf eine Zweistaatenlösung geeinigt haben. Zwei SPD-Abgeordnete wollen jetzt den Druck erhöhen – einer widerspricht.
Sogenannte Betriebsprüfungen bescheren dem Fiskus Jahr für Jahr beträchtliche Mehreinnahmen. Dennoch rücken die Prüfer immer seltener bei Konzernen und Firmen an. Woran liegt das?
Gleich einen zweistelligen Milliardenbetrag fordert der russische Oligarch Michail Fridman wohl von Luxemburg ein. Hintergrund ist das Urteil eines Gerichts in dem EU-Land.
Wie reagiert die Politik richtig, wenn ein ausländischer Staatsmann stirbt, um den man spontan nicht trauern möchte? Die internationalen Kondolenznoten für den toten iranischen Präsidenten Raisi werfen Fragen auf.
Die EU hat Michail Fridman nach Beginn des Ukrainekriegs mit Sanktionen belegt. Nun fordert der Oligarch dafür offenbar Schadensersatz – und stützt sich auf ein Dokument aus der Gorbatschow-Ära.
Wegen eines Tippfehlers verkaufte ein Händler der Großbank Citigroup versehentlich Aktien im Wert von 444 Milliarden Dollar – und löste Chaos an der Börse aus. Nun hat die britische Finanzaufsicht eine Millionenstrafe gegen die Bank verhängt.