Schlagzeilen
Neue Zahlen zeigen, dass Rentner in Ostdeutschland teils Tausende Euro weniger im Jahr zur Verfügung haben. Das BSW beansprucht das Thema für sich – vor wichtigen Landtagswahlen im Osten.
Drei Monate nach Beginn des Iran-Kriegs ist die Stimmung im Land düster. Die Hoffnung auf einen Regimewechsel ist verflogen, der Druck der Herrscher auf die Bevölkerung massiv. Und dazu kommen große wirtschaftliche Sorgen. Von Uwe Lueb.
Angesichts der aktuellen Hitzewelle denkt kaum jemand ans Heizen. Der Energiekonzern Uniper aber mahnt zu mehr Tempo beim Befüllen der Gasspeicher, sonst drohe im Winter ein Problem.
Weil er Goldbarren und Bargeld im zweistelligen Millionenbereich für »geschäftliche Ausgaben« beantragt hatte, wurde die CIA stutzig. Eine Hausdurchsuchung bei dem Ex-Geheimdienst-Mitarbeiter schaffte Klarheit.
Je nach Branche gibt es deutliche Unterschiede, aber es ging nach oben: Im ersten Quartal des Jahres ist die Kaufkraft gestiegen. Experten blicken jedoch mit Sorge auf die Inflation.
Donald Trumps Umfragewerte sind auf dem Tiefstand, viele Anhänger wenden sich von dem US-Präsidenten ab. Doch in den Vorwahlen gehorcht ihm seine Partei blind, mit Folgen für die Midterms.
Die Holocaustgedenkstätte Yad Vashem eröffnet in München ihr erstes Bildungszentrum außerhalb Israels. Zudem sei eine kleinere Außenstelle in Leipzig geplant, teilte die Gedenkstätte mit.
Wegen massiver Vorwürfe der Misshandlung von palästinensischen Gefangenen wird unter anderem der israelische Strafvollzug auf einer schwarzen Liste der Uno geführt. Auf derselben Liste steht auch die Terrororganisation Hamas.
Hitzewellen werden für Unternehmen zum Kostenfaktor. Der Kreditversicherer Allianz Trade warnt vor Verlusten von rund 112,5 Milliarden Euro für die deutsche Wirtschaft bis 2030.
Noch bis Ende Juni gilt der Tankrabatt. Er scheint halbwegs Wirkung zu zeigen. Doch der Verkehrsminister dämpft die Hoffnungen auf eine Verlängerung der Entlastung.
Ein Finanzschwurbler soll Tausende Anleger in den obskuren Investmentclub »Der Schwarm« gelockt haben. Von den mutmaßlichen Opfern bekam er Millionen von Euro. Manche von ihnen zogen auch Freunde mit hinein.
Dem Ebola-Patienten in der Berliner Charité geht es besser. Doch der Fall zeigt auch: Deutschland hat Nachholbedarf, etwa bei biologischen Gefahrenlagen. Gesundheitsministerin Warken will nachbessern. Von Dietrich Karl Mäurer.