Schlagzeilen
BTS, die erfolgreichste Boygroup der Welt, sind zurück. Am Wochenende feierten sie ihr Comeback mit neuem Album, einem großen Reunion-Konzert und jeder Menge Referenzen an Koreas Traditionen und Werte. Von Dominic Konrad.
Deutschland investiert zu wenig, erstmals seit Jahrzehnten sinkt der Kapitalstock. Mit den Gesetzentwürfen zu digitaler Gewalt geht es jetzt ganz schnell. Und der deutsche Botschafter in Israel wird beschimpft. Das ist die Lage am Dienstagabend.
Seit dem mehrtägigen Stromausfall in Berlin steht der Regierende Bürgermeister Wegner wegen widersprüchlicher Angaben zu seinem Krisenmanagement unter Druck. Nun entschuldigt er sich - und räumt "kommunikative Fehler" ein.
Der Bundespräsident wirft der Merz-Regierung vor, sie scheue davor zurück, den Irankrieg als »völkerrechtswidrig« zu bezeichnen. Frank-Walter Steinmeier zeigt damit Selbstbewusstsein, aber er macht es sich zu leicht.
In Lwiw sind bei russischen Angriffen mehrere Menschen verletzt worden. Auch das historische Zentrum, Teil des Unesco-Weltkulturerbes, wurde beschädigt. Zuvor starben in der Nacht vier Menschen.
Die deutschen Immobilienfinanzierer haben im vergangenen Jahr ein starkes Wachstum bei neuen Krediten verzeichnet, besonders für Mehrfamilienhäuser. Doch jetzt treibt der Irankrieg die Bauzinsen nach oben.
Die Bundesanwaltschaft hat eine Frau und einen Mann unter Spionageverdacht festnehmen lassen. Sie sollen für Russland einen Exporteur in Deutschland ausgespäht haben, der auch Drohnen in die Ukraine liefert. Von Holger Schmidt.
Die DNA-Analyse von Traubenkernen aus archäologischen Ausgrabungsstätten ermöglicht einen Blick auf Jahrtausende Weinbau-Geschichte in Frankreich. Sie zeigt: Spätburgunder gab es schon vor 500 Jahren. Von Renate Ell.
Union und SPD haben sich auf ein Nachfolgemodell für die oft kritisierte Riester-Rente geeinigt. Privat fürs Alter vorzusorgen soll sich damit künftig auch für Menschen mit wenig Geld und Selbstständige stärker lohnen.
Der Pakt mit Australien ist Teil eines wachsenden Engagements im indopazifischen Raum. Doch auch sonst hat die EU überall auf der Welt Handelsabkommen. Ein Überblick von Till Bücker.
Acht Jahre haben die EU und Australien verhandelt - nun ist das Freihandelsabkommen fertig. Die EU verspricht ihren Unternehmen Exportgewinne, Rohstofflieferanten und neue Investitionen. Was das Abkommen im Detail bedeutet.
Die Sperrung der Straße von Hormus treibt die Kosten für Versicherungen, Heuer oder Treibstoff in die Höhe. Je länger der Seeweg blockiert bleibt, desto teurer wird es. Und die Reeder wollen die Preiserhöhungen direkt weitergeben.