Schlagzeilen
Die Privatbrauerei Erdinger wollte Personal anwerben – doch was lustig gemeint war, ging nach hinten los. Die Kritik in den sozialen Netzwerken ist eindeutig: Der Kampf um Gewaltschutz birgt wenig Platz für Witze.
Deutlich höhere Verteidigungsausgaben - das fordert die NATO von ihren Mitgliedsstaaten. Verteidigungsminister Pistorius hat nun erklärt, wie Deutschland diesem Ziel näherkommen soll. Geplant ist eine schrittweise Erhöhung.
Sintflutartige Regenfälle und Überschwemmungen: In Südfrankreich sind bei einem schweren Unwetter drei Menschen ums Leben gekommen. Straßen wurden weggespült, Brücken stürzten ein. Mancherorts fiel der Strom aus.
Wer wird in Berlin künftig den größeren Sitzungssaal haben – die Regierungsfraktion der SPD oder die AfD mit mehr Abgeordneten? Diese Frage wird womöglich am Freitag beantwortet.
»Arbeitsplätze und Lebensunterhalt für die Menschen«: Die Europäische Union hebt offenbar ihre verbliebenen Sanktionen gegen Syrien auf. Damit folgt sie Donald Trump.
Die EU plant eine Pauschalgebühr von 2,00 Euro auf kleine Pakete, die milliardenfach hauptsächlich aus China importiert werden. Das wäre ein neuer Schlag für Online-Händler wie Temu und Shein.
Die USA haben ihre Bestnote bei der Bonität verloren. Donald Trump und seine Partei wollen dennoch kräftig Steuern senken, der Schuldenberg wächst. Experten warnen, dass sich das Land das nicht mehr lange leisten kann.
In Deutschland hat jede und jeder fünfte Beschäftigte direkt selbst oder im Berufsumfeld Fälle sexueller Belästigung erlebt. Das geht aus einer neuen Studie hervor. Demnach sind deutlich mehr Frauen als Männer betroffen.
In Deutschland hat jede und jeder fünfte Beschäftigte direkt selbst oder im Berufsumfeld Fälle sexueller Belästigung erlebt. Das geht aus einer neuen Studie hervor. Demnach sind deutlich mehr Frauen als Männer betroffen.
Katar hatte im Gazakrieg immer wieder diplomatische Erfolge vermittelt. Jetzt zeigt sich Doha resigniert: Die jüngsten Gespräche steckten fest. Offenbar erwägt Israel, sein Team abzuziehen.
Mit einem Gesetz der Orban-Regierung wird der Austritt aus dem Internationalen Strafgerichtshof nun offiziell. Ungarn wirft dem Gericht vor, politisch zu agieren - und stellt sich einmal mehr gegen die einheitliche Haltung der EU.
Einfachere Rückführung von Schutzsuchenden in Drittstaaten und schnellere Verfahren - die EU-Kommission hat Vorschläge zur Reform des Asylrechts vorgelegt. Ziel ist es, die nationalen Systeme zu entlasten.