Schlagzeilen
Die Landtagswahlen rücken näher: In Sachsen setzt sich die CDU an die Spitze, in Thüringen bleibt die AfD vorn und es könnte ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen um Platz zwei geben.
Den Hauptverdächtigen von Wien wird Nähe zur Terrororganisation "Islamischer Staat" vorgeworfen. Experten sehen einen gefährlichen Trend: Immer mehr junge Menschen radikalisieren sich.
Er hielt eine Rede und verschwand. Der katalanische Separatistenführer Carles Puigdemont stellt die spanischen Ermittlungsbehörden vor ein Rätsel.
Die schleppende Entwicklung der Wirtschaft bringt viele Unternehmen in Existenznot. Die Zahl der Betriebe, die Schutz vor ihren Gläubigern beantragen, ist wieder um einen zweistelligen Prozentsatz angestiegen.
Ein 18-Jähriger ist in Wien festgenommen worden. Er soll zusammen mit zwei weiteren Teenagern einen Anschlag auf ein Taylor-Swift-Konzert geplant haben.
Die jüngsten Entwicklungen im Ukrainekrieg haben sich direkt auf den Gaspreis ausgewirkt. Der Brennstoff wird so teuer gehandelt, wie seit Jahresbeginn nicht mehr.
Gut drei Wochen vor den Wahlen in Sachsen und Thüringen ist die Ausgangslage in beiden Ländern sehr unterschiedlich. Während in Sachsen die jetzige Regierung nach aktuellem Stand auch weiterhin mit einer Mehrheit rechnen könnte, zeichnen sich in Thüringen deutliche Veränderungen ab.
Nach seinem Kurzauftritt in Barcelona ist der per Haftbefehl gesuchte katalanische Separatist Puigdemont schon wieder im Ausland.
Sie stehen für mehr Menschlichkeit in schlimmen Zeiten: Die Genfer Konventionen sollen Zivilisten und Kriegsopfer in kriegerischen Auseinandersetzungen schützen.
Im kommenden Jahr findet die nächste Bundestagswahl statt. Die Union zieht in Umfragen einsam auf Platz eins ihre Kreise. Die Ampelparteien bauen fast alle ab.
Die Lohnsteigerungen der jüngsten Vergangenheit wirken sich auf die Preise aus. Besonders Dienstleistungen wurden teurer. Insgesamt aber hält sich die Inflation im Rahmen.
Die Bundesregierung arbeitet an einer Strategie für die Rüstungsindustrie. Umstrittener Kern: Der Bund soll leichter bei Rüstungsfirmen einsteigen können.