Schlagzeilen
Bar bezahlt man häufig beim Metzger, Friseur oder im Restaurant: Die Steuergewerkschaft schätzt, dass hier jährlich 16 Milliarden Euro an Steuern hinterzogen werden. Und fordert, dass der Staat dagegen vorgeht.
In der Ampel-Regierung hakt es immer wieder.
Die Beziehungen zwischen China und den USA sind angespannt und Peking bereitet sich auf einen Machtwechsel in Washington vor. Kamala Harris oder Donald Trump: Wen möchte Xi Jinping im Weißen Haus sehen?
Wie kommt eine Partei aus dem Umfragetief? Kein Wunder, dass SPD-Chef Lars Klingbeil auf dem Parteitag der US-Demokraten nach Ideen sucht. Und feststellt, dass Personalwechsel à la Biden für »neuen Schwung« sorgen.
Am Tag des Spatenstichs der neuen TSMC-Fabrik hat die EU die Milliardensubvention für das Werk in Dresden gebilligt und weitere Hilfen für die Branche in Aussicht gestellt. Kanzler Scholz verteidigt den Kurs.
Russland reagiert auf die ukrainische Kursk-Offensive – und mobilisiert dafür sogar Truppen, die eigentlich nicht im Kampf eingesetzt werden sollten.
Bespuckt, verprügelt, bedroht: Immer häufiger werden Politikerinnen und Politiker attackiert. Nun haben Unbekannte eine Drohbotschaft an die Garagentore eines AfD-Abgeordneten beschmiert. Der Staatsschutz ermittelt.
Zwei Tage nach der Entstehung eines Feuers in einem russischen Treibstofflager brennt dieses noch immer. Bereits zahlreiche Feuerwehrleute wurden verletzt.
Der Rückhalt bröckelt, in Thüringen bangt die SPD sogar um den Einzug in den Landtag. Fraktionsvize Lutz Liebscher macht trotz Ampelchaos Wahlkampf – mit Grillwurst, Landesthemen und viel Zuversicht.
Das afghanische Sittenministerium hat einen Jahresbericht veröffentlicht: Darin berichten die Taliban von Tausenden Festnahmen wegen "unsittlicher Handlungen".
Mike Lynch galt als britischer Bill Gates, nun ist er in einem apokalyptischen Sturm mutmaßlich ums Leben gekommen, mit seiner Tochter und anderen Wirtschaftsgrößen. Fast gleichzeitig starb sein Ex-Kompagnon an einem anderen Ort.
In vielen BMW in den USA drohen Probleme mit der Elektrik. Der Autohersteller muss deshalb Hunderttausende Autos in die Werkstätten rufen. Betroffen sind die Modelle X1 und X5 sowie einige Limousinen der 5er-Reihe.