Schlagzeilen
Kaum hat die Regierung ihren Haushaltsstreit beigelegt, gibt es neuen Ärger – zwischen FDP-Finanzminister Lindner und SPD-Verteidigungsminister Pistorius. Diesmal geht es um die Waffenhilfe für die Ukraine. Wird Deutschland auch hier sparen?
Belarus hat größere Truppenverbände an seine Grenze zur Ukraine verlegt. Lukaschenkos Begründung: Die Ukraine habe dort angeblich massive Truppen stationiert.
Als Zukunftskoalition gestartet - und jetzt? Selbst Grünen-Chef Omid Nouripour glaubt nicht mehr an eine Zukunft der Ampel über die nächste Bundestagswahl hinaus. Das Dreier-Bündnis streite einfach zu viel - und sei deshalb nur eine Übergangslösung nach der Ära Merkel.
In der Regierung ist eine Diskussion darüber entbrannt, ob weitere Hilfsgelder für die Ukraine freigegeben werden. Für Linkenpolitiker Bartsch zeigt das Vorgehen, dass die Ampelregierung endgültig am Ende sei.
Die glücklosen Linkenchefs Janine Wissler und Martin Schirdewan geben ihre Posten ab. Aus dem Elend soll nun Jan van Aken seine Partei retten. Eine Frau aus dem Osten ist auch im Gespräch.
Jahrelang herrschte in Libyen Waffenruhe – und zwischen den verfeindeten Lagern eine Art Gleichgewicht. Jetzt spitzt sich eine neue Krise in hohem Tempo zu. Nächster Schauplatz: die Zentralbank.
Sahra Wagenknecht findet, Israels Kampf gegen die Hamas im Gazastreifen trage »Züge eines Vernichtungsfeldzugs«. Josef Schuster wirft der BSW-Chefin nun Populismus vor – und einen »Hang zur Verschwörungsideologie«.
Die ukrainischen Truppen zerstören eine strategisch wichtige Brücken am Fluss Sejm im Gebiet Kursk. Für die russischen Streitkräfte wird die Lage dort zunehmend brenzlig.
Viele Mieter können sich den Umzug in eine neue Wohnung kaum leisten. Eine Studie zeigt, wo der Abstand zwischen Bestands- und Neumieten besonders groß ist. Die Folgen sind gravierend.
Die SPD und die Wagenknecht-Partei? Da gibt es einige Differenzen. Doch Entscheidungen über eine Zusammenarbeit will SPD-Chefin Saskia Esken ihren Kolleginnen und Kollegen in den Ländern überlassen.
Schlusspunkt einer Krisenmission: In wenigen Tagen verlassen die letzten Bundeswehrkräfte den Konfliktstaat Niger. Nach SPIEGEL-Informationen soll es für sie keinen feierlichen Empfang geben.
Die SPD und die Wagenknecht-Partei?