Schlagzeilen
In der Nähe von Kiew sind nach ukrainischen Angaben vier Menschen in einer Lebensmittelfabrik getötet worden. Auch in anderen Teilen des Landes gab es russische Drohnenangriffe.
Das Geschäft der deutschen Autohersteller ist deutlich weniger profitabel als das internationaler Konkurrenten - und ihr Gewinn ist zuletzt eingebrochen. Das zeigt eine Analyse der weltweit 19 größten Autokonzerne.
Nach der gescheiterten Abstimmung um einen Sitz im Sicherheitsrat der Uno will Deutschland sich nach Angaben der Agentur Reuters erneut bewerben, für zwei Perioden ab 2035.
Stefan Hartung ist Neonazi, Mitglied der »Freien Sachsen« und in Aue-Bad Schlema beliebt. Nun könnte er Oberbürgermeister der Stadt werden. Sogar die AfD überlässt ihm das Feld.
Neue Daten zeigen, dass die Wirtschaft im Euroraum im ersten Quartal leicht geschrumpft ist. Vor allem Irland hat seine Daten nach unten korrigiert, auch wegen Trumps Zöllen.
Opfer des Hitler-Regimes und deren Nachkommen können in Deutschland über ein erleichtertes Verfahren eingebürgert werden. Viele haben davon schon Gebrauch gemacht, fast genauso viele warten auf die Einbürgerung.
Viele Menschen wurde im Nationalsozialismus durch Unrecht die Staatsbürgerschaft entzogen oder nie erteilt. Als Wiedergutmachung haben seit 2021 mehr als 50.000 Betroffene und Nachfahren den deutschen Pass erhalten.
Kurz vor der WM warnt die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz vor Fakeshops, die im Internet sehr günstig Fußball-Trikots anbieten. Die Shops sitzen meist in China, Käuferinnen und Käufer droht der Verlust des Geldes.
US-Aktien waren für deutsche Anleger lange ein Erfolgsfaktor. Doch der schwache Dollar, Trumps Politik und die KI-Abhängigkeit werfen die Frage auf: Wie viel USA im Aktiendepot ist noch gesund? Von Angela Göpfert.
Kurz vor der Landtagswahl wollte das CDU-Präsidium dem Landesverband Sachsen-Anhalt den Rücken stärken und seine Klausur in Magdeburg abhalten. Doch das ist offenbar nicht gewünscht: Das Treffen Ende August wurde laut Medien abgesagt.
Trotz der zuletzt gestiegenen Zahlen hält die Bundesregierung an ihrem ambitionierten Ziel fest: Bis 2030 soll es keine Obdachlosigkeit im Land geben. Eine Expertin widerspricht: Das Ziel sei unhaltbar. Aber man könne dennoch etwas tun.
Sieben Jahre sollte der Vertrag zwischen dem britischen Gesundheitssystem NHS und dem US-Unternehmen Palantir laufen. Doch bereits nach einem Jahr steht die Zusammenarbeit mit dem umstrittenen Unternehmen auf dem Prüfstand. Von D. Frevel.