Schlagzeilen
34 Jahre nach der Wiedervereinigung sind Ostdeutsche in Führungspositionen immer noch selten vertreten. Eine Umfrage zeigt nun: Westdeutsche Eliten sehen das Problem – wollen aber nichts dagegen tun.
Die Menschenrechtslage in Russland ist desolat, heißt es in einem UN-Bericht.
Nach einer Pannenserie steckt der Konzern in der Krise. Angesichts eines Streiks kündigt Boeing nun deutliche Sparmaßnahmen an. Doch auch eine Einigung mit der Gewerkschaft könnte den Flugzeugbauer teuer zu stehen kommen.
Kurz vor der Wahl wird der US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump offenbar erneut Ziel eines Attentats. t-online-Korrespondent Bastian Brauns berichtet aus Springfield, Ohio.
Der Mann, der mutmaßlich einen Anschlag auf Donald Trump verüben wollte, kam nicht dazu, einen Schuss abzugeben. Dem Inhalt seines Rucksacks zufolge hatte er sich wohl auf einen Schusswechsel eingestellt.
Erneut hat es mitten im US-Wahlkampf einen Attentatsversuch auf Donald Trump gegeben. Die Stimmung in den USA ist zunehmend explosiv – mit unabsehbaren Folgen.
Gutverdiener sollen künftig auf einen größeren Teil ihres Einkommens Beiträge zur Renten-, Pflege- und Krankenversicherung zahlen. Zur Rettung der Sozialversicherungssysteme braucht es aber radikalere Schritte.
In den Umfragen lag er mitunter vor Friedrich Merz. Doch nun ist klar: Im Kampf um die Kanzlerkandidatur der Union zieht NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst zurück. Stattdessen stellt er sich hinter den CDU-Chef.
Hendrik Wüst hat seinen Verzicht auf die Kanzlerkandidatur beschlossen. Dazu will er sich noch erklären.
Grünen-Chefin Ricarda Lang äußert sich ungewohnt kritisch zum Zustand Deutschlands und der Stimmung im Land. Die hohen Zustimmungswerte für die AfD erklärt die Politikerin auch damit, dass Deutschland an vielen Stellen nicht mehr funktioniere.
Der mutmaßliche Trump-Attentäter war in der Ukraine ein bunter Vogel. Dort hat er 2022 auch immer wieder mal mit dem Deutschen Chris Lutz geplauscht. Was der über ihn erzählt.
NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) steht Kreisen zufolge aktuell für eine Kanzlerkandidatur der Union bei der Bundestagswahl 2025 nicht zur Verfügung.