Schlagzeilen
Chiquita hatte Tausende Mitarbeiter in Panama entlassen, nachdem diese gegen eine Rentenreform protestiert hatten. Nun könnte der Konzern seine Produktion in dem Land wieder aufnehmen.
Die Frage der Sicherheitsgarantien für die Ukraine ist zentral für eine künftige Friedenslösung. Die Details sind auch nach dem Treffen in Washington offen - doch die deutsche Politik reagiert.
Die weltweite Suizidrate ist in 30 Jahren um fast 30 Prozent gesunken. Das zeigt eine neue Auswertung von WHO-Daten. Experten warnen aber: Die Entwicklung dürfe nicht über weiterhin hohe Zahlen hinwegtäuschen.
Trockenheit und Dürre machen deutschen Bauern zunehmend zu schaffen. Sie bauen deshalb mehr Soja an, weil die Pflanze weniger Flüssigkeit braucht. Außerdem bewässern sie ihre Felder stärker.
Während des Ukrainegipfels im Weißen Haus flüstert Donald Trump dem französischen Präsidenten etwas zu. Was der US-Präsident offenbar nicht bemerkt hat: Sein Mikrofon war noch eingeschaltet.
Sicher waren sich die Europäer nicht, wie ihr Treffen mit Donald Trump enden würde. Bundeskanzler Friedrich Merz zeigte sich deshalb in der Nacht erleichtert über den Ausgang. Damit ist er nicht allein. Die News zum Gipfel.
Nach dem Ukraine-Gipfel im Weißen Haus bestehe zwar die Möglichkeit eines Abkommens - als reinen Erfolg sehen internationale Pressestimmen das Treffen aber nicht. Zu viele Fragen seien offen, zu viele Faktoren unberechenbar.
Es geht um den Verdacht räuberischer Erpressung: In Thüringen, Sachsen und Bayern läuft derzeit eine Razzia im Rockermilieu. Vor allem Südthüringen war laut den Behörden zuletzt ein Schwerpunkt von Aktivitäten.
Einen sofortigen Friedensschluss zu Putins Bedingungen konnten die Europäer beim Treffen mit Trump abwenden. Jetzt kommen die schwierigen Aufgaben.
Durch die Pipeline »Druschba« kommt angeblich kein Öl mehr: Die ukrainische Armee will die russische Versorgungsleitung nach Ungarn und in die Slowakei sabotiert haben.
Die Gletscherschmelze übertraf "alle bisherigen Beobachtungen": Spitzbergen hat Forschern zufolge allein im Sommer 2024 etwa ein Prozent seiner gesamten Eismasse verloren - den Großteil innerhalb von nur sechs Wochen.
Der Bundesverband des Solarhandwerks sieht die Jobs in der Branche in Gefahr. Hintergrund ist ein mögliches Ende der staatlichen Förderung für neue private Solaranlagen.