Schlagzeilen
Statt mit Lieferungen aus Russland, sollen die Speicher in Deutschland künftig auch mit Gas aus Aserbaidschan gefüllt werden. Auch andere europäische Länder lassen sich aus dem Land beliefern.
Der Kanzler stellte sich gegen die SPD-Pläne zur Erbschaftsteuer. Nun widerspricht SPD-Fraktionsvize Wiebke Esdar: Ein Großteil der Unternehmenserben müsse auch nach der von der SPD gewünschten Reform keinen Cent zahlen.
In Bayern läuft so manches anders als im Rest der Republik. Weil einige Supermärkte jetzt sonntags häufiger öffnen dürfen, muss der Verfassungsgerichtshof das Ladenschlussgesetz überprüfen.
Kommende Woche soll es in Berlin zu einem Treffen zwischen dem Bundeskanzler und dem syrischen Übergangspräsidenten kommen. Es dürfte auch um sogenannte Rückführungen gehen.
Die deutschlandweit einzige Koalition zwischen SPD und BSW ist in Brandenburg gescheitert. Jetzt wollen Sozialdemokraten und die CDU versuchen, eine Rot-Schwarze-Regierung zu bilden.
Donald Trump trifft mit seinem harten Blick auf Europa eine allgemeine Stimmung in den USA, sagt Steven Sokol, Präsident des American Council on Germany. Hier erklärt er, was Europa tun kann, damit Amerika sich nicht komplett abwendet.
Der deutsche Sportwagenbauer Porsche hat 2025 zehn Prozent weniger Autos verkauft als im Vorjahr. In China ist das Geschäft besonders stark geschrumpft.
Europaweit gehen Landwirte gegen das Mercosur-Abkommen auf die Barrikaden. Eine Agrarökonomin erklärt, woher die Wut der Bauern wirklich kommt und wie der Handelspakt mit Südamerika den Verbrauchern nutzt.
Gab es bei Katherina Reiche Interessenkonflikte wegen ihrer Teilnahme an einem VIP-Gipfel und der Förderung einer Firma? In einem Bundestagsausschuss muss die Ministerin Fragen beantworten. Sie reagiert teils genervt.
US-Vizepräsident JD Vance provozierte auf der Münchner Sicherheitskonferenz vor einem Jahr die Europäer. Diesmal schaut er gar nicht erst vorbei. Er überlässt den Termin einem Kabinettskollegen.
Die Bundeswehr entsendet 13 Soldaten nach Grönland. Das hat vor allem symbolischen Wert. Trotzdem lässt sich daran ablesen, wie Kanzler Merz wohl künftig mit den USA unter Präsident Trump umgehen will.
Die Regierung will den Kauf umweltfreundlicher Fahrzeuge wieder fördern – und kündigte für diesen Freitag Details dazu an. Nun ist der Termin kurzfristig verschoben worden.