Schlagzeilen
Der Widerstand gegen Olaf Scholz wächst. Eine Umfrage zeigt: Ein Großteil der SPD-Anhänger will einen anderen Kanzlerkandidaten.
Sie repräsentiert 60 Prozent der Weltbevölkerung und vier Fünftel der weltweiten Wirtschaftskraft.
In Italien kann jetzt auch bestraft werden, wer ein Kind von einer Frau anderswo auf der Welt austragen lässt.
Wenn die westliche Welt nicht zu einer neuen Einheit findet, wird es schwer werden, sich zu behaupten. Und: Rafael Nadal spielt sein letztes Turnier – ein Rückblick auf Schmerzen und Triumphe. Das ist die Lage am Sonntag.
Kanzlerkandidat oder Kandidat »für die Menschen« – Robert Habeck muss auf dem Bundesparteitag der Grünen in Wiesbaden einen Spagat hinlegen, sagt SPIEGEL-Redakteur Christoph Schult.
Kanzlerkandidat oder Kandidat »für die Menschen« – Robert Habeck muss auf dem Bundesparteitag der Grünen in Wiesbaden einen Spagat hinlegen, sagt SPIEGEL-Redakteur Christoph Schult.
Eine Gruppe beschädigt auf St. Pauli die Scheibe eines SPD-Abgeordnetenbüros. Drei Tatverdächtige hat die Polizei bislang ausfindig gemacht.
Ob verspätete, falsch zugestellte oder verlorene Briefe und Pakete: Bei der Bundesnetzagentur sind deutlich mehr Beschwerden über die Post und andere Logistikfirmen angekommen als zuvor. Am stärksten betroffen ist Marktführer DHL.
Ob verspätete, falsch zugestellte oder verlorene Briefe und Pakete: Bei der Bundesnetzagentur sind deutlich mehr Beschwerden über die Post und andere Logistikfirmen angekommen als zuvor. Am stärksten betroffen ist Marktführer DHL.
Russland bombardiert die Ukraine massiv, auch im Westen. Daraufhin schaltet sich das Nachbarland Polen ein und lässt Kampfjets aufsteigen.
Die SPD-Spitze ist für eine neuerliche Kanzlerkandidatur von Olaf Scholz, der frühere Parteichef Franz Müntefering äußert sich deutlich zurückhaltender. Gegenkandidaturen seien »kein Zeichen von Ratlosigkeit«.
Die SPD-Spitze ist für eine neuerliche Kanzlerkandidatur von Olaf Scholz, der frühere Parteichef Franz Müntefering äußert sich deutlich zurückhaltender. Gegenkandidaturen seien »kein Zeichen von Ratlosigkeit«.